ASG Silvesterlauf 2015/2016

Joggend der Lachsrolle entgegen  

Vorgezogene ASG-Silvesterparty am Contikreisel

Während die ASG-Wettkampfmannschaft bei den Silvesterläufen in Schifferstadt und Heddesheim am Start war, organisierte der Lauftreff unter der Leitung der Ausdauersportgemeinschaft seinen eigenen Silvesterlauf. Bei etwas feuchter Witterung, aber dennoch angenehmen Temperaturen begrüßte der ASG-Vorsitzende Oskar Stephan dazu weit über 50 Läufer zum 5. Silvesterlauf. Danach gab der Vereinschef den Startschuss und schickte die Läuferschar, darunter auch gut zwei Dutzend Nichtmitglieder, auf die 7 Kilometer lange Strecke durch den Hardtwald.

Das Lauftempo wurde dabei so gewählt, dass auch die etwas Schwächeren  nicht völlig ausgepumpt am Contikreisel ankamen und so wurde unterwegs auch ausgiebig erzählt. Schließlich wollte man ja das Jahr, wie angekündigt, gemütlich und entspannt ausklingen lassen. Erstaunlich war auch der große Altersunterschied von über 56 Jahren. So liefen mit dem erst 10.-jährigen Jannis Zahn und der 66.-jährigen nimmermüden Siglinde Buse der jüngste Läufer und die älteste Läuferin Seite an Seite. Nach einer knappen Dreiviertelstunde kam die Gruppe gemeinsam wieder am Ziel an. In Windeseile waren die Stehtische und ein Schirm aufgestellt. Fast jeder hatte etwas mitgebracht. 

So fanden das letzte Weihnachtsgebäck und der restliche Glühwein reißenden Absatz. Das Highlight war dabei sicherlich wieder die selbst gefertigte, schon legendäre Lachsrolle, die als erstes vergriffen war. „Ich hatte mich schon so auf die Lachsrolle gefreut“, gestand auch Dr. Harald Stockert, der bisher bei allen Silvesterläufen dabei war. Inzwischen gesellten sich noch einige ASG-Radfahrer zu der Läufergruppe und man feierte noch gemeinsam eine grandiose vorgezogene Silvesterparty am Contikreisel, so lange bis das letzte Weihnachtsgebäck verzehrt war und selbst die trainiertesten Ausdauersportler doch zu frieren begannen.

„Es ist schön zu sehen, dass unser Silvesterlauf so toll angenommen wird“, freute sich auch Vorstandsfrau Regina Stephan. „Einen guten Rutsch“ hieß es unzählige Male, bevor sich alle wieder frohgelaunt auf den Heimweg machten.                                                                                                                              cry