Molsheim Marathon 18.Juni

 Anlässlich des 30-jährigen Bestehens der Ausdauersportgemeinschaft organisierte die Laufgruppe unter der Leitung von Nathalie Klein und Cornelia Lang ein Laufevent der besonderen Art: Es sollte schon etwas sportlich zugehen, aber auch das Gesellige durfte dabei nicht zu kurz kommen. So fuhr der 21-köpfige ASG-Tross nach Molsheim ins Elsass und genoss dabei beim Marathon du Vignoble d`Alsace die deutsch-französische Freundschaft mit viel Spaß, gutem Wein und leckerer Verkostung in vollen Zügen.

Nach der rund zweistündigen Busfahrt wurden nach der Ankunft bei leichtem Nieselregen frohen Mutes auch gleich die Startunterlagen im Marathondorf abgeholt, bevor das malerische Städtchen besichtigt wurde. Auch für die Kinder war sehr viel geboten, unter anderem der Kinderlauf über 900 Meter, den Adrienne Sprotte, Sophia und Alexander Degler unter ihre Sohlen nahmen. Völlig überraschend durfte sich Alexander Degler als Sieger feiern lassen und nahm freudestrahlend den Siegerpokal entgegen.

 Trotz eines am nächsten Morgen völlig überfüllten Frühstücksraum im Teamhotel stärkten sich die ASG`ler ausgiebig für die bevorstehenden Läufe. Beim Zehnkilometerlauf gingen Petra Auer und Cornelia Lang für die ASG an den Start. Den Halbmarathon absolvierten Achim Sprotte, Tatjana und Thomas Marquass, Michael Biewald, sowie Andrea und Ralf Krauß. „Bei allen Läufen waren die Teilnehmer teilweise sehr skurril verkleidet“, wunderte sich Cornelia Lang über manches Aussehen der Läufer. Aber auch die ASG-Läufer trugen mit ihrem Outfit zur Belustigung bei und fühlten sich auf der Marathonstrecke sichtlich wohl.

So stellten dieses Mal Claudia Biewald, Nathalie Klein, Ute und Johannes Arnold, Roberta Mijatovic, Francesco Caccamo , Bernd Lang, Adam Banert, sowie Klaus Auer und Debütant Philipp Degler einen neuen Rekord im Langsam-Laufen auf. Im Laufe des „Wettkampfes“ stießen dann die Marathonis auf die Halbmarathonis und man genoss gemeinsam an den einzelnen Verpflegungsstellen das „Rennen“ bei guter Musik, leckerem Essen und gutem Wein in vollen Zügen. Am besten „geeicht“ war dabei Thomas Marquass, der etliche Viertel kostete. „ Nach über sechs Stunden waren wir endlich im Ziel und wurden mit viel Jubel empfangen“, berichtete Cornelia Lang, bevor sich die ASG-Delegation nach der feuchtfröhlichen Siegerehrung auf die Heimreise machte.