Sportberichte laufendes Jahr

ASG auf Abwegen

Motorradtour vom 03. bis 05.09. an den Lac de Neuchâtel 

Dass die ASG’ler keine „Triathlon-Scheuklappen“ aufhaben, sondern auch an anderen Aktivitäten interessiert sind, zeigten sechs Motorradbegeisterte bei der 1. ASG-Motorradtour.

Geboren wurde die Idee einer gemeinsamen Motorradtour zwischen Wolfgang, Alfred und Achim zwar schon letztes Jahr, aber da die Terminkalender bis Ende August immer randvoll sind, bot sich für die Realisierung der September an.

Im Juli traf man sich bei einem Bier  zunächst zur gemeinsamen Routenfindung.

Der Neuchâteler See in der Schweiz wurde schnell als lohnendes Ziel ausgewählt und in gewohnter Routine aus unzähligen Radetappenfahrten wurde die Planung in Angriff genommen.

Motorradtour 2010Wolfang hatte von einem Bekannten einen Tip für ein Hotel direkt am Neuchâteler See bekommen, was er für die Gruppe buchte. Im Nachhinein erwies sich die Wahl als goldrichtig.

Achim übernahm die Routenplanung. Da Alfred schon ein Motorradnavigationssystem besaß, war der Anspruch die Route am PC zu planen und dann auf Alfred’s Navi zu übertragen. Kosten sollte es nix und das Navi sollte uns tatsächlich auf der geplanten und nicht irgendeiner direkten Route ans Ziel führen. Nach wochenlangem Durchforsten diverser Navi-Foren im Internet und Testen der Freeware-Planungssoftware gab Achim das Unterfangen auf. Durch das intensive Beschäftigen mit dem Thema Motorradnavigation wurden allerdings unbekannte ( oder auch nicht ) Bedürfnisse geweckt und plötzlich befand sich Achim im Besitz eines Garmin Zumo Navi’s.

Mit der Garmin Software wurde dann gemeinsam die Tour geplant und an die verschiedenen Navi’s übertragen.

Nahcdem alle Planungen abgeschlossen, die Motorräder geputzt und beladen waren, ging es dann Freitagmorgens bei optimalem Motorradwetter voll freudiger Erwartungen los.

Die erste Etappe hatte 500 km, weshalb man sich entschied bis Offenburg auf der Autobahn zu fahren. Natalie, die ihren Motorradführerschein erst einen Monat vorher gemacht hatte, sollte nicht gleich die Lust vergehen.

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Vereinsmeisterschaften der ASG Tria Hockenheim

In diesem Jahr hatten die Starter beim Viernheimer Triathlon, in dessen Rahmen traditionell die Vereinsmeisterschaften der ASG Tria Hockenheim ausgetragen werden, mit der an diesem Tag herrschenden schwülen Hitze zu kämpfen.
1,5 km Schwimmen im Hemsbacher Wiesensee, 47 km Radfahren durch den vorderen Odenwald und 10 km Laufen durch den Viernheimer Stadtwald standen vor den zwölf gemeldeten Hockenheimer Triathleten und Triathletinnen.

Es sollte ein Tag der Ausfälle werden.

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Die Verlockung des großen Namens hatte gerufen, und am 27.07. war es endlich so weit. Der Start zum Alpe D´Huez Triathlon stand bevor.
Geschwommen wir in einem Bergstausee des französischen Stromherstellers EDF. Durch eine Ausnahmegenehmigung werden die Stromaggregate für die Veranstaltung abgestellt. Durch das aufgestaute Bergwasser ist selbst im Juli das Wasser noch sehr kalt. Viele Starter hatten Neo Schwimmmützen aufgezogen. Als ich jedoch den ersten Teilnehmer mit Neopren Schuhen sah, bekam ich wirklich Angst!

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ASG erneut mit großer Freude beim Blausee-Triathlon

Bei der dritten Auflage des Altlußheimer Blausee-Triathlon waren erneut viele ASG-Cracks am Start. Es hat den Anschein, als würde diese Veranstaltung so manchem Mitglied zum Einstieg ins Abenteuer "Triathlon" den Weg ebnen. Für manchen ASGler ist der "Tria ums Eck" gerade richtig, um einmal im Jahr familiären Jedermann-Multisport auszuüben - geht es auf den meisten regionalen Veranstaltungen inzwischen doch sehr leistungsbezogen zu. Anders ist es kaum zu erklären ist, dass die ASG-Teilnahme am Blausee seit drei Jahren deutlich über den Vereinsmeisterschaften in Viernheim liegt.

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27. Sommernachtslauf in Bellheim am 07. August 2010

Ein langer Lauf mit guten Vorsätzen

 

Bei hervorragenden äußeren Bedingungen fanden sich insgesamt fast 800 Läufer im pfälzischen Bellheim ein, um an dem traditionellen 25 km-Lauf in die laue Sommernacht teilzunehmen. Unter den Startern auch sechs ASG-Recken, die mit guten Vorsätzen angereist waren: Für die meisten lautete das Ziel unter 2 h zu bleiben, nur Reinhold war etwas bescheidener und liebäugelte mit irgendwas um die 2:20. Nach gemütlicher Anreise mit dem Fahrrad dachte ich, unter 1:50 sollte es aber schon gehen, oder?

Wie auch immer, um 19 Uhr fiel der Startschuss und das Feld setzte sich in Bewegung. Nach zwei Stimmungsvollen Runden durch Bellheim ging es auf der breiten Landstraße nach Westheim und Lustadt. Zwischen den Orten war der Läufer dann alleine mit sich und der Straße – gut, und den anderen Läufern. Bis Kilometer 10 lief alles hervorragend und es hatte sich ein kleines Grüppchen gebildet, das mit konstantem Tempo (knapp unter 4:10/km) gut vorwärts kam. An der Verpflegung noch ein Schlückchen Wasser, aber was war das? Plötzlich begannen sich Muskelgruppen zu melden, die jetzt gar nicht gefragt waren. Unangenehme Kontraktionen im Unterleib ließen die Sehnsucht nach einem Dixi immer größer werden. Bei KM14 musste ich meine Gruppe ziehen lassen und einen 3minütigen Zwischenstopp im Maisfeld einlegen – der Bauer mag es mir verzeihen. Danach ging es magentechnisch besser, aber ich fühlte mich als hätte jemand den Stecker gezogen. Dennoch konnte ich zunächst wieder zügig weiterlaufen und einige überholen. Aber das Gefühl totaler Schlappheit wurde immer stärker und in Zeiskam bei KM20 musste das Tempo dann deutlich gedrosselt werden, da der Kreislauf nicht mehr mitspielte. Erstaunlich auch, dass man beim Laufen tatsächlich Krämpfe in den Armen bekommen kann! Interessant. So zogen sich die letzten 5 km in eher gemütlichem Dauerlauf noch recht lange hin und ich ließ die anderen laufen. Die Nettozeit (ohne den Stopp im Maisfeld) lag dann für unseren schnellsten ASGler bei 1h50m48s – na ja, eigenes Ziel knapp verfehlt, aber da war mehr drin! Nach dem Zieleinlauf hat sich der Kreislauf dann erstmal komplett verabschiedet und die anschließende Nacht habe ich überwiegend auf dem WC verbracht. Die Magenverstimmung hatte sich eigentlich schon am Nachmittag vor dem Lauf angekündigt, war aber der „Vorfreude“ auf den Lauf zugeschrieben und nicht ernst genommen worden. Das zügige Anfangstempo hat dann wohl den Rest gegeben.

Aber wie ging es den anderen? Dieter, Alfred und Ironman Ralph liefen alle in kurzen Abständen mit 1h58m27s, 1h59m17s und 1h59m58s ins Ziel und blieben wie geplant unter zwei Stunden. Pedro folgte knapp dahinter mit 2h02m38s. Nach den Zielfotos zu urteilen, waren alle froh, das Ziel erreicht zu haben;-) Den Abschluss bildete Reinhold, der mit 2h16m45s lachend das selbst gesteckte Ziel ebenfalls zufrieden erreichte.

 

Ergebnisse:

 

Platz

Name

Zeit

AK

Platzierung

135

Dietzen, Christian

01:53, 27

M35

24

211

Rückert, Dieter

01:58,27

M45

48

226

Rokossa, Alfred

01:59,17

M50

26

235

Wolfbeisz, Ralph

01:59,58

M40

51

263

Leischwitz, Pedro

02:02,38

M50

32

473

Freidel, Reinhold

02:16,45

M50

68

 

Am 08.Juli habe ich bei der zweiten Auflage der Quäldich.de Deutschland Tour an der Tagesetappe von Würzburg nach Heidelberg teilgenommen. Die Etappen werden als geführte Gruppenfahrten unternommen. Das Starterfeld ist in 5 Leistungsbereiche unterteilt.

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so jedenfalls die persönliche Einschätzung von Steffen Schelenz in seinem ZDF-Interview nach seinem Wettkampf in Lensahn im Juli 2010, nachzulesen auf der Homepage des ZDF 
Klingt für den Normalsportler, der schon am 1-fach Marathon an seine Grenzen geht, lustig oder verunsichernd oder beides. Lest doch mal das Interview auf der ZDF page, und erfahrt dort, warum Steffen auch nach 25 Stunden Wettkampf noch lacht. In Lensahn schaffte er es diesmal in rund 45 Stunden.

 

Heute: der Superlativ

ASG auf der Überholspur

 

Am 31.07.2010 fand in Immenstadt im Allgäu der traditionelle Allgäu-Triathlon statt: eine super organisierte Veranstaltung bei super Wetter in super Landschaft! Was will man mehr?

Nachdem die Triathlons in heimischen Gefilden heuer sehr früh ausgebucht (Ladenburg) oder aus anderen Gründen wenig einladend waren (bergauf Schwimmen, Radfahren und Laufen in Heidelberg), musste eine Alternative her. So kam es, dass sich Achim und Christian unabhängig für den Allgäuer Traditionstriathlon (hier fand 1983 der allererste Triathlon überhaupt in Deutschland statt) entschieden.

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25. Int. Volkslauf Nußloch, 18.07.2010  

Ein schöner Sonntag Strahlend blauer Himmel und angenehme Außenbedingungen bei  der 25. Jubiläumsausgabe des Internationalen Volkslaufs! Nußloch, normalerweise ein Glutofen um die Jahreszeit, begrüßte die Teilnehmer diesmal freundlich. Es begrüßte auch drei ASG-ler: Ann-Margrit Hellmich, Pedro Leischwitz und Richard Pipusz (Foto, von rechts nach links). Drei ist uns ein wenig vorgekommen, daher unterhielt ich mich darüber mit Pedro. Er meinte, der Trend sind kurze Hochleistungen wie die Bewegung „Von 0 auf 42“. Nach der Marathon-Teilnahme wird dann kaum noch gelaufen.

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ASGler halten die Fahnen hoch  am 8. Weiherer Hardtseelauf

Vier erste, ein zweiter Platz und die Mannschaftswertung gewonnen 

Kurz entschlossen bin ich bei schönem Wetter Sonntagmorgen nach Ubstadt-Weiher gedüst.Nach einer abenteuerlichen Fahrt über verwinkelte Feldwege hat mich dort ein sehr schön aufgebauter „ Biergarten“ im grünen an der TVE Halle erwartet: verschiedenen Stände mit allem was das Herz begehrt – vor allem, nicht unbedingt alltäglich, eine schöne Salattheke.

Achim und Christian sind mit ihren Bikes und bester Laune auch gerade angekommen.Anmelden, umziehen um Auto, Sachen verpackt, kurz aufgewärmt und ab geht’s zu 10 schönen Kilometern, zu mehr hat sich mein innerer Schweinehund – trotz mit dem Auto angereist – an diesem Morgen nicht durchringen können.

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