.Bericht von der Jahreshauptversammlung am 13.Feb 2019

 

Berichte, die Wahl der Kassenprüfer sowie die Behandlung eines eingegangenen Antrages standen bei der Jahreshauptversammlung der Ausdauersportgemeinschaft im Restaurant „La Favola Antica“ im Mittelpunkt. „Auch 2018 konnten wir uns als Verein bei den durch uns durchgeführten Veranstaltungen wie den BASF-Firmencup und unseren Hockenheimringlauf äußerst positiv darstellen“, berichtete Vorsitzender Oskar Stephan zu Beginn. „Am 1. November brachten wir die Schulen und Jugendliche zum Laufen auf den Hockenheimring. Annähernd 500 Jugendliche unter 16 Jahre sind bei uns gelaufen. Von den Hockenheimer Schulen sind 200 Teilnehmer gestartet. Dies ist ein gelungenes Zusammenspiel unseres gesellschaftlichen und sportlichen Engagements gemeinsam mit den engagierten Lehrern und dem Team vom Hockenheimring“, ergänzte Stephan und brachte seinen Stolz auf die über 120 ASG-Helfer klar zum Ausdruck. 

 

Mit 271 Mitgliedern hat die ASG einen neuen Höchststand erreicht, teilte der ASG-Chef mit. „Der German-Cycling-Cup wurde vom Veranstalter wegen sinkender Teilnehmerzahlen abgesagt. Das bedeutet für uns volle Konzentration auf den BASF-Firmencup und unseren Volkslauf. Wir sind routiniert, aber jede Veranstaltung ist eine neue Herausforderung und das muss uns bewusst sein. Diese Veranstaltungen sind unser Aushängeschild und Basis für die gute finanzielle Lage“, blickte der Vereinschef bereits auf das laufende Jahr voraus. 

 

Auch der sportliche Leiter Pedro Leischwitz blickte wiederum auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurück: „Unsere Volksläuferinnen und Volksläufer waren vergangenes Jahr wieder sehr engagiert und haben dabei zahlreiche Platzierungen auf dem Siegertreppchen erzielt“, berichtete Leischwitz. Nicht weniger erfolgreich waren aber auch die Triathleten die bei diversen Meisterschaften zahlreiche Erfolge einheimsten. Das Highlight des Jahres für die Radfahrer war zweifelsohne die Alpentour in umgekehrter Richtung von Nizza nach Hockenheim mit 20.000 Höhenmeter und knapp 1000 Kilometer und erinnerte an den unvergessenen ASG-Vorsitzenden Gertfred Sprotte, der vor 20 Jahren die legendäre Alpentour von Hockenheim nach Nizza organisierte und kurz darauf verstarb. Mit dem 12. Königstuhllauf am 10. März und dem Radmarathon „Nove Colli“ (Neun Hügel) mit knapp 4000 Höhenmetern und 205 Kilometer im italienischen Cesenatico am 19. Mai stehen die beiden nächsten Höhepunkte bereits fest. Die 33. Commercy-Tour über die Vogesen in die französische Partnerstadt vom 30. Mai bis 3. Juni ist ebenfalls bereits beschlossene Sache, teilte der Sportliche Leiter mit. 

 

Die Läufer fahren erneut zum Marathon nach Molsheim im Elsass, ergänzte Leischwitz. Für die Triathleten stehen wieder die Vereinsmeisterschaften in den Einzeln und in der Staffel im Rahmen des Blausee-Triathlons in Altlußheim am 13. Juli im ASG-Terminkalender. Abschließend wies Leischwitz noch auf den ASG-Radtreff hin, der ab dem 2. April wieder beginnt. 

 

Kassier Alfred Rokossa konnte im Anschluss wie in den Jahren zuvor auf sehr geordnete finanzielle Verhältnisse zurückblicken, obwohl die Ausgaben erneut geringfügig überwogen. Die Kassenprüfer Christiane Benetti und Axel Heidrich bescheinigten dem Kassier eine übersichtliche und vollständige Buchführung, so dass die Mitglieder den Kassenwart sowie den gesamten Vorstand einstimmig entlasteten. Die beiden Kassenprüfer Christiane Benetti und Axel Heidrich wurden im Anschluss einstimmig wiedergewählt. 

 

Unter Punkt Verschiedenes stellte Mitglied Conny Lang einen Antrag. „Mir liegt der Lauftreff sehr am Herzen, der schon seit Jahren vor sich hindümpelt und wiederbelebt werden muss, sonst ist er zum ‚Sterben` verurteilt“, monierte Lang. Mit Beginn der Sommerzeit Anfang April sollen sich Laufanfänger angesprochen fühlen, die gerne in der Gruppe laufen. „Wir wollen den Lauftreff aus seinem Tiefschlaf erwecken und wieder frisches Leben einhauchen und hauptsächlich den Laufanfängern die Angst vor dem Lauftempo nehmen“, betonte die Initiatorin. 

 

Abschließend gab Oskar Stephan bekannt, dass auch in diesem Jahr keine Beitragserhöhung vonnöten sei, bevor der Vereinschef eine harmonisch und zügig verlaufende Jahreshauptversammlung schloss.

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