Nicht vergessen

Jeden ersten Mittwoch im Monat ist Monatstreff im Restaurant La Favola Antica, Mittwochs 20 Uhr

 

Regelmäßig

... wird Lauf und Rennrad Training abgehalten. Näheres unter Menu "Termine".

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Hockenheimringlauf

Liebe Fans des Hockenheimringlaufs. Auch wenn noch viel Zeit ist bis November: Wir freuen uns heute schon auf euch, wenn ihr am 1.11.  auf dem Ring wieder eure Runden dreht.  Bis dahin, Tschüss.




.Bericht von der Jahreshauptversammlung am 13.Feb 2019

 

Berichte, die Wahl der Kassenprüfer sowie die Behandlung eines eingegangenen Antrages standen bei der Jahreshauptversammlung der Ausdauersportgemeinschaft im Restaurant „La Favola Antica“ im Mittelpunkt. „Auch 2018 konnten wir uns als Verein bei den durch uns durchgeführten Veranstaltungen wie den BASF-Firmencup und unseren Hockenheimringlauf äußerst positiv darstellen“, berichtete Vorsitzender Oskar Stephan zu Beginn. „Am 1. November brachten wir die Schulen und Jugendliche zum Laufen auf den Hockenheimring. Annähernd 500 Jugendliche unter 16 Jahre sind bei uns gelaufen. Von den Hockenheimer Schulen sind 200 Teilnehmer gestartet. Dies ist ein gelungenes Zusammenspiel unseres gesellschaftlichen und sportlichen Engagements gemeinsam mit den engagierten Lehrern und dem Team vom Hockenheimring“, ergänzte Stephan und brachte seinen Stolz auf die über 120 ASG-Helfer klar zum Ausdruck. 

 

Mit 271 Mitgliedern hat die ASG einen neuen Höchststand erreicht, teilte der ASG-Chef mit. „Der German-Cycling-Cup wurde vom Veranstalter wegen sinkender Teilnehmerzahlen abgesagt. Das bedeutet für uns volle Konzentration auf den BASF-Firmencup und unseren Volkslauf. Wir sind routiniert, aber jede Veranstaltung ist eine neue Herausforderung und das muss uns bewusst sein. Diese Veranstaltungen sind unser Aushängeschild und Basis für die gute finanzielle Lage“, blickte der Vereinschef bereits auf das laufende Jahr voraus. 

 

Auch der sportliche Leiter Pedro Leischwitz blickte wiederum auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurück: „Unsere Volksläuferinnen und Volksläufer waren vergangenes Jahr wieder sehr engagiert und haben dabei zahlreiche Platzierungen auf dem Siegertreppchen erzielt“, berichtete Leischwitz. Nicht weniger erfolgreich waren aber auch die Triathleten die bei diversen Meisterschaften zahlreiche Erfolge einheimsten. Das Highlight des Jahres für die Radfahrer war zweifelsohne die Alpentour in umgekehrter Richtung von Nizza nach Hockenheim mit 20.000 Höhenmeter und knapp 1000 Kilometer und erinnerte an den unvergessenen ASG-Vorsitzenden Gertfred Sprotte, der vor 20 Jahren die legendäre Alpentour von Hockenheim nach Nizza organisierte und kurz darauf verstarb. Mit dem 12. Königstuhllauf am 10. März und dem Radmarathon „Nove Colli“ (Neun Hügel) mit knapp 4000 Höhenmetern und 205 Kilometer im italienischen Cesenatico am 19. Mai stehen die beiden nächsten Höhepunkte bereits fest. Die 33. Commercy-Tour über die Vogesen in die französische Partnerstadt vom 30. Mai bis 3. Juni ist ebenfalls bereits beschlossene Sache, teilte der Sportliche Leiter mit. 

 

Die Läufer fahren erneut zum Marathon nach Molsheim im Elsass, ergänzte Leischwitz. Für die Triathleten stehen wieder die Vereinsmeisterschaften in den Einzeln und in der Staffel im Rahmen des Blausee-Triathlons in Altlußheim am 13. Juli im ASG-Terminkalender. Abschließend wies Leischwitz noch auf den ASG-Radtreff hin, der ab dem 2. April wieder beginnt. 

 

Kassier Alfred Rokossa konnte im Anschluss wie in den Jahren zuvor auf sehr geordnete finanzielle Verhältnisse zurückblicken, obwohl die Ausgaben erneut geringfügig überwogen. Die Kassenprüfer Christiane Benetti und Axel Heidrich bescheinigten dem Kassier eine übersichtliche und vollständige Buchführung, so dass die Mitglieder den Kassenwart sowie den gesamten Vorstand einstimmig entlasteten. Die beiden Kassenprüfer Christiane Benetti und Axel Heidrich wurden im Anschluss einstimmig wiedergewählt. 

 

Unter Punkt Verschiedenes stellte Mitglied Conny Lang einen Antrag. „Mir liegt der Lauftreff sehr am Herzen, der schon seit Jahren vor sich hindümpelt und wiederbelebt werden muss, sonst ist er zum ‚Sterben` verurteilt“, monierte Lang. Mit Beginn der Sommerzeit Anfang April sollen sich Laufanfänger angesprochen fühlen, die gerne in der Gruppe laufen. „Wir wollen den Lauftreff aus seinem Tiefschlaf erwecken und wieder frisches Leben einhauchen und hauptsächlich den Laufanfängern die Angst vor dem Lauftempo nehmen“, betonte die Initiatorin. 

 

Abschließend gab Oskar Stephan bekannt, dass auch in diesem Jahr keine Beitragserhöhung vonnöten sei, bevor der Vereinschef eine harmonisch und zügig verlaufende Jahreshauptversammlung schloss.

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Vereinsfahrt zum Molsheim Marathon am 15.Juni

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12. Königstuhllauf der ASG 

570 Höhenmeter sind zu bewältigen

 

Der Lauftreff der Ausdauersportgemeinschaft lädt am

 

Sonntag, 10. März um 9.00 Uhr

 

zum 12. Königstuhllauf auf den Heidelberger Hausberg ein. Wir sammeln uns am Parkplatz am Motodrom, auf der Ostseite der Contibrücke, gegenüber der Südtribüne. Die Strecke über 25 Kilometer führt vom Hockenheimer Contikreisel über Walldorf nach Nußloch hinauf zum Königstuhl und hat eine Höhendifferenz von 570 Höhenmetern.

 

Es wird in zwei Gruppen gelaufen. Das Lauftempo der schnelleren Gruppe ist in der Ebene mit fünf bis sechs Minuten pro Kilometer vorgesehen. Die zweite Gruppe läuft den Kilometer in ungefähr sechs bis sieben Minuten.

 

Am Feuerwehrhaus im elf Kilometer entfernten Nußloch ist eine Verpflegungsstelle eingerichtet. ASG-Helfer werden die Teilnehmer mit warmen Tee, Energieriegeln und Bananen versorgen. Wer möchte kann auch am Feuerwehrhaus in Nußloch ungefähr ab 10 Uhr einsteigen, teilt Organisator Klaus Auer mit.

 

Ab der Verpflegungsstelle geht es noch etwa einen Kilometer durch Nußloch, bevor es über einen 13 Kilometer langen, sechs bis zehnprozentigen Anstieg hinauf zum Königstuhl geht. Bei Bedarf wird es dann mehrere Gruppen geben, die in unterschiedlichem Tempo den Berg angehen können. Auf dem höchsten Punkt, am Funkturm in 567,8 Meter Höhe, erwartet die Teilnehmer Tee, Kaffee, Kuchen und alkoholfreies Bier. In einem Reisebus kann trockene Kleidung deponiert werden.

 

Für den anschließenden Rücktransport der Teilnehmer im Bus nach Nußloch und Hockenheim ist gesorgt. Treffpunkt und Start ist um 9.00 Uhr am Parkplatz am Contikreisel am Motodrom (Einfahrt Fahrerlager, gegenüber der Südtribüne). Gastläufer sind willkommen. Die Teilnahme ist kostenlos und durch die Anzahl der Plätze im Bus begrenzt. Eine geringe Spende für die Busfahrt und die Verpflegung ist aber durchaus erwünscht. Eine Mitgliedschaft in der ASG ist nicht erforderlich.

 

Ausreichende Kondition wird allerdings vorausgesetzt. Anmeldung und Rückfragen an Organisator Klaus Auer per E-Mail an lauftreff@asgtria-hockenheim.de                                 

 

 

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Vorgezogene ASG-Silvesterparty 

             Joggend der Lachsrolle entgegen

 

           

 

In Anbetracht dessen, dass gerade im australischen Sydney das neue Jahr willkommen geheißen wurde, beglückwünschte der ASG-Vorsitzende Oskar Stephan bereits bei der Begrüßung die Läuferschar mit den besten Wünschen zum Neuen Jahr. Der 8. Silvesterlauf ohne Zeitnahme und ohne verbissene Positionskämpfe unter der Leitung der Ausdauersportgemeinschaft zog auch in diesem Jahr zehn Stunden vor dem Jahreswechsel wieder nahezu 100 Läufer aus der näheren und weiteren Umgebung in seinen Bann. Alle wollten das alte Laufjahr locker, entspannt und stressfrei ausklingen lassen. Das Lauftempo wurde dabei auch so gewählt, dass niemand völlig ausgepumpt am Contikreisel wieder ankam. Achim Sprotte sorgte als Schlussläufer dafür, dass nach hinten keiner verloren ging, während der Vereinschef Oskar Stephan vorne das „Tempo“ bestimmte. Auch wenn es für einige Spitzenläufer natürlich etwas zu  langsam war, hatten doch alle ihren Spaß. Bei angenehmen Temperaturen war der Geräuschpegel der Läuferschar teilweise so hoch, dass man fast sein eigenes Wort nicht mehr verstand. So wurde unterwegs ausgiebig erzählt und die 46 minütige Laufzeit verging wie im Flug, bis alle wieder entspannt gemeinsam am Contikreisel ankamen. Dabei war auch keiner traurig, dass es anstatt der angekündigten 8,2 Kilometer nur 6,7 Kilometer waren, freute sich doch jeder über den gemütlichen Umtrunk danach. „Das war auf alle Fälle besser, als alleine zu laufen“, sprach die Neulußheimerin Astrid Wollschläger den meisten aus der Seele. In Windeseile waren einige Stehtische aufgestellt. Fast jeder hatte etwas mitgebracht. So fanden auch das letzte Weihnachtsgebäck, der restliche Glühwein, alkoholfreier Sekt sowie alkoholfreies Bier bei den angenehmen Temperaturen einen reißenden Absatz. Das Highlight war dabei sicherlich wieder die selbst gefertigte, schon legendäre Lachsrolle, die wieder einmal als erstes vergriffen war. Inzwischen gesellten sich noch etliche ASG-Mountainbiker um Rainer Kief zu der Läufergruppe und man feierte noch gemeinsam eine grandiose vorgezogene Silvesterparty am Contikreisel, so lange bis auch das letzte Weihnachtsgebäck verzehrt war. Auch einige Wanderer staunten nicht schlecht und leisteten den Ausdauersportlern eine Zeitlang Gesellschaft. „Es ist einfach fantastisch was die ASG hier auf die Beine stellt“, hieß es unzählige Male, bevor man sich bei bester Stimmung und gegenseitigen herzlichen Neujahrswünschen wieder frohgelaunt auf den Heimweg machte.                                         cry

 

 

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Gelungene Jahresabschlussfeier

mit zahlreichen Ehrungen

 

 

 

Ehepaar Ute & Johannes Arnold

erneut das Maß aller Dinge

 

Bis auf den letzten Platz besetzt war die Neulußheimer Grillhütte bei der Jahresabschlussfeier der Ausdauersportgemeinschaft. Vorsitzender Oskar Stephan begrüßte dabei die erfolgreichsten Athleten, Partner und Freunde der ASG und eröffnete mit Jürgen Gottmann umgehend das reichhaltige Buffet.

 

Gleich nach dem Abendessen wartete der 2. Vorsitzende der ASG, Rainer Hüber, mit einer Sonderverlosung explizit für die zahlreichen Kuchenbäcker auf, die zusammen weit über hundert Kuchen für den Hockenheimringlauf kreierten. Anschließend startete der sportliche Leiter Pedro Leischwitz mit Oskar Stephan den großen Ehrungsmarathon und begann mit der Ehrung der Volkslaufmeister. Mit 266 erlaufenen Wettkampfkilometern verteidigte Johannes Arnold seinen Titel aus dem Vorjahr und gewann vor Bernd Lang (252,1 Kilometer) und Thomas Dehoust (197,1 Kilometer die Volkslaufmeisterschaft. Bei den Frauen war erneut Ute Arnold mit 621 Kilometern das Maß aller Dinge und wurde souverän ASG-Volkslaufmeisterin vor Claudia Biewald (377 Kilometer) und ASG-Neuzugang Andrea Hick (291 Kilometer). Dass Alter nicht vor Leistung schützt zeigte erneut die Meisterschaft im Radtourenfahren Mit 4959 gefahrenen Kilometern und 128 gesammelten Wertungspunkten entschied der 78-jährige Roland Schmidt die RTF-Meisterschaft vor Wolfgang Scheck (758 Kilometer) wieder klar für sich.

 

Dass ein durchgestandener Ironman (3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42,195 Kilometer Laufen) noch immer etwas ganz Besonderes ist, zeigte der lang anhaltende Applaus der ASG-Schar. Besonders für den Ketscher Fischerkönig Christian Klevenz der beim Ironman in Frankfurt in glänzenden 10:33:26 Stunden sein Langdistanzdebüt feierte, war es ein unbeschreibliches Erlebnis. Mit Torsten Rinklef, Ralph Wolfbeisz und Thomas Kilian wurden noch drei weitere ASG-Cracks mit dem Ironman-Pokal ausgezeichnet.

Eine besondere Ehrung wurde Claudia Tokouzi zuteil, die auch viel  Ausdauer bewies und ihren ersten Marathon (42,195 Kilometer) absolvierte. Auch die Marathon-Debütanten Bernd Kowalzik und Andris Rodewald erhielten einen Pokal. Für die Erfolge bei offiziellen Meisterschaften wurde die baden-württembergische Triathlon-Vizemeisterin über die Mitteldistanz (2 Kilometer Schwimmen, 80 Kilometer Radfahren und 20 Kilometer Laufen), Conny Lang, wie auch die Bronzemedaille-Gewinnerin über die Mitteldistanz, Roberta Mijatovic,  geehrt. Auch Beate Leischwitz, die Dritte bei den baden-württembergischen Meisterschaften über die Sprintdistanz wurde, heimste einen Pokal ein.

 

Obwohl Henning Rudolph bei den Duathlon-Weltmeisterschaften (10 Kilometer Laufen, 150 Kilometer Radfahren und 30 Kilometer Laufen) im schweizerischen Zofingen, als auch bei den Duathlon-Europameisterschaften (10 Kilometer Laufen, 60 Kilometer Radfahren und 10 Kilometer Laufen) in Dänemark sowie auch bei den deutschen Duathlon-Meisterschaften knapp das Podium verpasste, wurde er als Bronzemedaille-Gewinner bei den baden-württembergischen Triathlon-Meisterschaften über die Olympische Distanz (1,5 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und 10 Kilometer Laufen) geehrt. Da sich der baden-württembergische Triathlon-Meister über die Mitteldistanz und der Dritte der baden-württembergische über die Sprintdistanz der AK M60, Pedro Leischwitz, nicht selbst ehren konnte, übernahm dies der Vorsitzende Oskar Stephan.

 

Zum Abschluss standen noch die Ehrungen der Triathlon-Vereinsmeister auf dem Programm. Bei den zum fünften Male ausgetragenen Vereinsmeisterschaften im Rahmen des Blausee-Triathlons in Altlußheim waren Roberta Mijatovic und Nicolas Neumann die Gesamtsieger. Die Hauptklasse gewann Birgit Pfisterer. Roberta Mijatovic siegte in der Altersklasse eins. Heidi Zahn holte in der Altersklasse zwei den Vereinsmeistertitel vor Nathalie Klein. In der Altersklasse drei triumphierte Beate Leischwitz. Jugendmeisterin wurde Viktoria Rinklef. Bei den Herren gewann  Nicolas Neumann vor Goran Cicak die Hauptklasse. In der Altersklasse eins siegte Christian Klefenz. Torsten Rinklef sicherte sich den Titel in der Altersklasse zwei vor Rüdiger Wiegand und Michael Keller. Die Altersklasse drei dominierte Pedro Leischwitz vor dem starken Dieter Rückert und Torsten Neumann.

 

Nach dem Ehrungsreigen rundeten eine gut bestückte Tombola und die Ausgabe der ASG-Jahreskalender den geselligen Abend ab, bevor bis weit nach Mitternacht Pläne für die neue  Saison in gemütlicher Atmosphäre geschmiedet wurden.                                                                                                             

 

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ASG Vereinsmeisterschaft 2018

Nicolas Neumann und Roberta Mijatovic gewinnen Hitzeschlacht
Vereinsmeisterschaften der Ausdauersportgemeinschaft über 500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen

Bereits zum fünften Mal richtete die Ausdauersportgemeinschaft ihre 32. Titelkämpfe im Rahmen des 10. Altlußheimer Blausee-Triathlons aus. Obwohl krankheits-, verletzungs-, oder urlaubsbedingt einige Asse fehlten, fiel mit 20 Einzelstartern aber keiner einzigen Staffel, die Teilnahme wieder etwas besser aus. „Wir haben halt einfach keine Schwimmer, die 500 Meter schwimmen können oder wollen, ansonsten hätten wir wahrscheinlich noch mehrere Staffeln ins Rennen geschickt“, monierte der Sportliche Leiter der ASG, Pedro Leischwitz.


Aber immerhin stellte die ASG bei der 10. Auflage des Jedermann-Triathlons ein Sechstel der Gesamtteilnehmer. Dabei siegten bei den Männern nach 500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen der bärenstarke Nicolas Neumann in 57:38 Minuten vor dem amtierenden Vereinsmeister Christian Klefenz in 59:23 Minuten. Mit einer starken Laufzeit (19:00 Minuten) stürmte der 23-jährige Student auf Rang 3 des Gesamtklassements und gewann neben der Vereinswertung noch die Altersklasse M20 des Blausee-Triathlons. „Trotz 190 Puls konnte ich bis zum Ende des Radfahrens mit Nicolas noch mithalten, dann musste ich ihn ziehen lassen“, war aber auch Klefenz eine Woche nach dem Ironman Frankfurt mit seiner Laufleistung von 20:40 Minuten nicht unzufrieden.


Auch für Ironman Torsten Rinklef in 1:02:08 Stunden als Vereinsmeister der Altersklasse 2, der den acht Jahre älteren Altmeister Pedro Leischwitz beim Laufen überholte, war das Rennen purer Stress. „Die Strecken sind mir einfach viel zu kurz“, so Rinklef, der das Rennen aber als Vorbereitung für den Ironman Kopenhagen nutzte. Die Überraschung des Tages war aber zweifelsohne Dieter Rückert, der nach mehrjähriger Abstinenz wie Phönix aus der Asche auftauchte und in 1:05:33 Stunden als Zweiter der Altersklasse 3 nach Pedro Leischwitz über die Ziellinie lief. Bei den Frauen überraschte Roberta Mijatovic in 1:12:34 Stunden, die sich gerade noch vor der heranstürmenden Birgit Pfisterer, mit fünf Sekunden Vorsprung ins Ziel retten konnte. Trotz der tagesschnellsten Laufzeit (21:56 Minuten) gelang es Pfisterer nicht, die Überraschungssiegerin, die vor zwei Wochen bei der Challenge im fränkischen Roth in der Staffel noch den Marathon lief, noch abzufangen. „Ich habe gekämpft wie ein Bär und wollte Birgit einfach nicht vorbeilassen“, so Mijatovic überglücklich im Ziel.


Die weibliche Altersklasse 2 gewann Heidi Zahn in 1:15:32 Stunden vor Nathalie Klein (1:17:55 Stunden), während Beate Leischwitz als älteste Teilnehmerin in der Altersklasse 3 in 1:18:32 Stunden nicht zu bezwingen war und nebenbei noch die W50 wie ihr Ehemann Pedro die M60 des Blausee-Triathlons gewann. Bei tropischen Temperaturen von über 30 Grad gewann Nicolas Neumann in 9:15 Minuten vor Christian Klefenz in 9:29 Minuten, Michael Keller (10:12 Minuten) und Pedro Leischwitz (10:32 Minuten) bereits die Auftaktdisziplin und drückte dem Rennen von Anfang an seinen Stempel auf.


Erfolgreich verlief die Vereinsmeisterschaft in der weiblichen Jugend A auch für Viktoria Rinklef. Die 14-Jährige absolvierte die 200 Meter Schwimmen, 6,8 Kilometer Radfahren und 2,5 Kilometer Laufen in 38:17 Minuten und gewann die Jugendwertung. 


Platzierungen bei den Vereinsmeisterschaften

Vereinsmeisterin Jugend: (200 Meter Schwimmen, 6,8 Kilometer Radfahren und 2,5 Kilometer Laufen)
1.    Viktoria Rinklef (38:17 Minuten).
Vereinsmeister:
1.    Nicolas Neumann (57:38 Minuten), 2. Christian Klefenz (59:23 Minuten),
3.   Torsten Rinklef (1:02:08 Stunden).

Vereinsmeisterin:
1.    Roberta Mijatovic (1:12:34 Stunden), 2. Birgit Pfisterer (1:12:39 Stunden), 3. Heidi Zahn (1:15:32 Stunden). Männliche Hauptklasse:
1.   Nicolas Neumann (57:38 Minuten), 2. Goran Cicak (1:05:35 Stunden).
Weibliche Hauptklasse: 1. Birgit Pfisterer (1:12:39 Stunden). Männliche Altersklasse 1: 1. Christian Klefenz (59:23 Minuten). Weibliche Altersklasse 1: 1. Roberta Mijatovic (1:12:34 Stunden),
Männliche Altersklasse 2: 1. Torsten Rinklef (1:02:08 Stunden), 2. Rüdiger Wiegand (1:04:28), 3. Michael Keller (1:07:49 Stunden), 4. Siegfried Kahl (1:13:18 Stunden).
Weibliche Altersklasse 2: 1. Heidi Zahn (1:15:32 Stunden), 2. Nathalie Klein (1:17:55 Stunden).
Männliche Altersklasse 3: 1. Pedro Leischwitz (1:03:10 Stunden), 2. Dieter Rückert (1:05:33 Stunden), 3. Torsten Neumann (1:10:06 Stunden), 4. Oskar Stephan (1:16:52 Stunden), 5. Klaus Auer (1:17:56 Stunden), 6. Francesco Caccamo (1:29:14 Stunden).
Weibliche Altersklasse 3: 1. Beate Leischwitz (1:18:22 Stunden).    

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