Nicht vergessen

Jeden ersten Mittwoch im Monat ist Monatstreff im Restaurant La Favola Antica, Mittwochs 20 Uhr

 

Regelmäßig

... wird Lauf und Rennrad Training abgehalten. Näheres unter Menu "Termine".

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Hockenheimringlauf

Die Anmeldung für den Hockenheimring Lauf 2020 beginnt am 1. Mai 2020.

Infos  vom 2019-er Lauf  -> hier   



  


Lokal-Bericht in der Hockenheimer Tageszeitung 4. November 2019

Hubäckerschule mit Rekordbeteiligung erneut das Maß aller Dinge

Wanderpokal für teilnehmerstärkste Klasse 2c

Halloween und Schulferien halten 418 Schüler nicht vom Laufen ab

 

Das hat es in der Geschichte des Hockenheimringlaufes in 22 Jahren noch nicht gegeben, dass mit Oberbürgermeister Marcus Zeitler und dessen ersten Stellvertreter Fritz Rösch gleich zwei der obersten Vertreter der Stadtspitze sich im Motodrom die Ehre gaben und die insgesamt 2084 Teilnehmer persönlich zu begrüßen. Umso bemerkenswerter, dass sich OB Marcus Zeitler trotz Umzugsstress die Zeit nahm um bei seiner Premiere den Startschuss für die 1140 Zehnkilometerläufer zu geben. „Ich habe alles liegen und stehen gelassen um Sie zu begrüßen und der ASG für ihr tolles Engagement zu danken. Das war für mich mehr als selbstverständlich“, sagte Zeitler. 

 

„Wir sind sehr gerührt und fühlen uns geehrt über so viel politische Prominenz“, zeigte sich auch der ASG-Vorsitzende Oskar Stephan sichtlich erfreut. „Sport verbindet und ist auch ein Botschafter des Friedens, der Freundschaft und der Freude, somit dient dieses Treffen nicht nur der eigenen Kondition sondern auch der Völkerverständigung“, sagte der Stellvertreter des Obernbürgermeisters, Fritz Rösch, bei der Begrüßung, bevor er für die 525 Teilnehmer den Startschuss für den Fünfkilometerlauf gab, der wieder besonders unter dem Breitensportmotto „Fitness für Jedermann“ stand. 

 

Den weiblichen Bambinilauf über 350 Meter widmete Rösch spontan der Hockenheimerin Ciara Sandrini, die seit ihrer Geburt gelähmt ist und an den Rollstuhl gefesselt ist und mit ihrem Therapierad in Begleitung mit ihrer laufenden Zwillingsschwester Emilia und weiteren 103 weiblichen Bambinis, die Strecke zurücklegte. 

Kurz darauf flitzten noch 116 Jungs dem Ziel entgegen, bevor im Anschluss weitere 199 Schüler über 1100 Meter den Asphalt des Motodroms unter ihre Sohlen nahmen und sich mächtig über die umgehängte Finishermedaille der Volksbank freuten. Wieder einmal war die Hubäckerschule bei der 22. Auflage des beliebten Laufevent bei der Schulwertung mit unglaublichen 171 Teilnehmern das Maß aller Dinge. Stolz nahm die Konrektorin Tanja Herzer mit den anwesenden Kindern bei der Siegerehrung den Siegerpokal für die mit Abstand teilnehmerstärkste Schule entgegen. Das ist allein der Verdienst von Karen Keller, der Fördervereinsvorsitzenden der Schule, die es immer wieder schafft so viele Kinder, deren Geschwister und auch teilweise deren Eltern zum Laufen zu bewegen und sogar intern einen Wanderpokal für die teilnehmerstärkste Klasse gestiftet hat, lobten die anwesenden Eltern über so viel ehrenamtliches Engagement. 

 

„Den Wanderpokal gewann in diesem Jahr als teilnehmerstärkste Klasse die 2c mit 33 Startern, einsame Spitze, gefolgt von der 2b mit 19 Startern, ebenfalls klasse. Ich bin megastolz. Wir vermelden 139 Finisher und konnten unser eigenes Ergebnis aus dem Vorjahr um 47 Finisher übertreffen“, freute sich Karen Keller. Da ging der gute zweite Platz der Hartmann-Baumann-Schule, die mit 58 Schülern so viele Starter wie noch nie aufbot, fast etwas unter. Umso bedauerlicher war natürlich, dass die Pestalozzi-Grundschule, die in den letzten acht Jahren die zweitmeisten Schüler auf die Strecken schickten, dieses Jahr nicht dabei war. 

 

Auch konnte die Anzahl der Voranmelder aus dem Vorjahr mit 2083 nochmals getoppt werden, die zwar nicht alle antraten, dafür kamen trotz des nicht gerade einladenden Wetters am Morgen noch rund 350 Nachmeldungen hinzu. Der Wettergott war der ASG aber erneut hold. Nur die letzten dreihundert Läufer konnten sich das Duschen nach dem Zehnkilometerlauf sparen, als ein leichter Nieselregen einsetze. 

„Es sind alle gut ins Ziel gekommen“, freute sich der sportliche Leiter der ASG, Pedro Leischwitz, der auch die Veranstaltung moderierte. Die 124 ehrenamtliche ASG-Helfer sorgten in sieben Teams für einen reibungslosen Ablauf. Von der Parkplatzeinweisung, über die Anmeldung, Gepäckaufbewahrung und der Streckenabsicherung bis hin zur Bewirtung hatten die routinierten ASGler alles im Griff. Auch der Stand für Ciara in der Boxengasse war durchweg gut besucht und die zum Verkauf angebotenen T-Shirts fanden einen reißenden Absatz. Zudem wurde auch eifrig für die anstehende Operation Ciaras gespendet. 

 

„Die Stadt Hockenheim ist stolz auf die ASG Triathlon, die solch eine Veranstaltung organisiert. Da stellen wir die Räumlichkeiten im Motodrom gerne zur Verfügung“, freute sich der Stellvertreter des Oberbürgermeisters, Fritz Rösch, der sich unter den Läufern in der Boxengasse sichtlich wohl fühlte und auch den Stand für Ciara besuchte. „Mein Dank gilt aber auch dem neuen Geschäftsführer der Ring GmbH, Jochen Nerpel, der auch für die Technik verantwortlich ist und mit seinem Team der ASG immer hilfreich zur Seite steht“, so Rösch.

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Die Schnellsten Läufer aus Hockenheim

350 Meter Mädchen: Valerie Giesbrecht (Hartmann-Baumann Schule), 1:12,9 Minuten, Leni Seifert (DJK) 1:14,9 Minuten und Lina Harlacher (Hubäckerschule) 1:16,6 Minuten. 

350 Meter Jungen: Mika Lang 1:11,9 Minuten, Sinan Bardakci 1:12,9 Minuten (beide Hartmann-Baumann Schule) und Pascal Dehoust (ASG Tria) 1:13,4 Minuten. 

1100 Meter Mädchen U14: Juli Wollschläger (DJK) 4:02,6 Minuten, Ciara Brandenburger, 6:53,6 Minuten und Leoni Schrank 7:00,5 Minuten (beide Hubäckerschule).

U12: Lucia Amend, 4:23,7 Minuten, Aline Nelluvelil, 4:43,4 Minuten und Luise Kühlwein 4:45,4 Minuten (alle DJK).

U10: Arlind Krasniqi (Hubäckerschule) 4:37,1 Minuten, Maike Gumbel (HSV) 4:58,1 Minuten und Mia Geschwill (Hubäckerschule), 5:17,1 Minuten. 

1100 Meter Jungen U14: Dennis Schnell (Hubäckerschule) 5:36,6 Minuten.

U12: Tim Seifert 4:17,1 Minuten, Jordan Hpoe Kube 4:23,3 Minuten (beide DJK) und Moritz Horn (Hubäckerschule), 4:28,1 Minuten.

U10:  David Fuchs (Hartmann-Bauman Schule) 4:16,4 Minuten, Adrian Könn (DJK) 4:21,6 Minuten und Brian Propp (Hubäckerschule) 4:27,6 Minuten.

5 Kilometer Frauen: Julie Marlene Neff, 23:59 Minuten, Sylvia Kühlwein, 24:52 Minuten und Nathalie Ryll, 26:33 Minuten (alle DJK).

5 Kilometer Männer: Andreas Propp, 19:48 Minuten, Vjatscheslaw Lieder, 21:59 Minuten und Andreas Schnell, 23:15 Minuten (alle Hubäckerschule).

10 Kilometer Frauen: Isabelle Herkelroth, 43:04 Minuten, Silka Golla, 47:48 Minuten (beide Hubäckerschule) und Annika Krämer (DJK), 53:36 Minuten.

10 Kilometer Männer: Malte Golla (Hubäckerschule), 36:18 Minuten, Dennis Kühlwein, 40:09 Minuten und Tim Auer, 42:54 Minuten (beide DJK).

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Vorgezogene ASG-Silvesterparty 

             Joggend der Lachsrolle entgegen

31.12.2018

 

           

 

In Anbetracht dessen, dass gerade im australischen Sydney das neue Jahr willkommen geheißen wurde, beglückwünschte der ASG-Vorsitzende Oskar Stephan bereits bei der Begrüßung die Läuferschar mit den besten Wünschen zum Neuen Jahr. Der 8. Silvesterlauf ohne Zeitnahme und ohne verbissene Positionskämpfe unter der Leitung der Ausdauersportgemeinschaft zog auch in diesem Jahr zehn Stunden vor dem Jahreswechsel wieder nahezu 100 Läufer aus der näheren und weiteren Umgebung in seinen Bann. Alle wollten das alte Laufjahr locker, entspannt und stressfrei ausklingen lassen. Das Lauftempo wurde dabei auch so gewählt, dass niemand völlig ausgepumpt am Contikreisel wieder ankam. Achim Sprotte sorgte als Schlussläufer dafür, dass nach hinten keiner verloren ging, während der Vereinschef Oskar Stephan vorne das „Tempo“ bestimmte. Auch wenn es für einige Spitzenläufer natürlich etwas zu  langsam war, hatten doch alle ihren Spaß. Bei angenehmen Temperaturen war der Geräuschpegel der Läuferschar teilweise so hoch, dass man fast sein eigenes Wort nicht mehr verstand. So wurde unterwegs ausgiebig erzählt und die 46 minütige Laufzeit verging wie im Flug, bis alle wieder entspannt gemeinsam am Contikreisel ankamen. Dabei war auch keiner traurig, dass es anstatt der angekündigten 8,2 Kilometer nur 6,7 Kilometer waren, freute sich doch jeder über den gemütlichen Umtrunk danach. „Das war auf alle Fälle besser, als alleine zu laufen“, sprach die Neulußheimerin Astrid Wollschläger den meisten aus der Seele. In Windeseile waren einige Stehtische aufgestellt. Fast jeder hatte etwas mitgebracht. So fanden auch das letzte Weihnachtsgebäck, der restliche Glühwein, alkoholfreier Sekt sowie alkoholfreies Bier bei den angenehmen Temperaturen einen reißenden Absatz. Das Highlight war dabei sicherlich wieder die selbst gefertigte, schon legendäre Lachsrolle, die wieder einmal als erstes vergriffen war. Inzwischen gesellten sich noch etliche ASG-Mountainbiker um Rainer Kief zu der Läufergruppe und man feierte noch gemeinsam eine grandiose vorgezogene Silvesterparty am Contikreisel, so lange bis auch das letzte Weihnachtsgebäck verzehrt war. Auch einige Wanderer staunten nicht schlecht und leisteten den Ausdauersportlern eine Zeitlang Gesellschaft. „Es ist einfach fantastisch was die ASG hier auf die Beine stellt“, hieß es unzählige Male, bevor man sich bei bester Stimmung und gegenseitigen herzlichen Neujahrswünschen wieder frohgelaunt auf den Heimweg machte.                                         cry

 

 

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Gelungene Jahresabschlussfeier

mit zahlreichen Ehrungen

 

 

 

Ehepaar Ute & Johannes Arnold

erneut das Maß aller Dinge

 

Bis auf den letzten Platz besetzt war die Neulußheimer Grillhütte bei der Jahresabschlussfeier der Ausdauersportgemeinschaft. Vorsitzender Oskar Stephan begrüßte dabei die erfolgreichsten Athleten, Partner und Freunde der ASG und eröffnete mit Jürgen Gottmann umgehend das reichhaltige Buffet.

 

Gleich nach dem Abendessen wartete der 2. Vorsitzende der ASG, Rainer Hüber, mit einer Sonderverlosung explizit für die zahlreichen Kuchenbäcker auf, die zusammen weit über hundert Kuchen für den Hockenheimringlauf kreierten. Anschließend startete der sportliche Leiter Pedro Leischwitz mit Oskar Stephan den großen Ehrungsmarathon und begann mit der Ehrung der Volkslaufmeister. Mit 266 erlaufenen Wettkampfkilometern verteidigte Johannes Arnold seinen Titel aus dem Vorjahr und gewann vor Bernd Lang (252,1 Kilometer) und Thomas Dehoust (197,1 Kilometer die Volkslaufmeisterschaft. Bei den Frauen war erneut Ute Arnold mit 621 Kilometern das Maß aller Dinge und wurde souverän ASG-Volkslaufmeisterin vor Claudia Biewald (377 Kilometer) und ASG-Neuzugang Andrea Hick (291 Kilometer). Dass Alter nicht vor Leistung schützt zeigte erneut die Meisterschaft im Radtourenfahren Mit 4959 gefahrenen Kilometern und 128 gesammelten Wertungspunkten entschied der 78-jährige Roland Schmidt die RTF-Meisterschaft vor Wolfgang Scheck (758 Kilometer) wieder klar für sich.

 

Dass ein durchgestandener Ironman (3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42,195 Kilometer Laufen) noch immer etwas ganz Besonderes ist, zeigte der lang anhaltende Applaus der ASG-Schar. Besonders für den Ketscher Fischerkönig Christian Klevenz der beim Ironman in Frankfurt in glänzenden 10:33:26 Stunden sein Langdistanzdebüt feierte, war es ein unbeschreibliches Erlebnis. Mit Torsten Rinklef, Ralph Wolfbeisz und Thomas Kilian wurden noch drei weitere ASG-Cracks mit dem Ironman-Pokal ausgezeichnet.

Eine besondere Ehrung wurde Claudia Tokouzi zuteil, die auch viel  Ausdauer bewies und ihren ersten Marathon (42,195 Kilometer) absolvierte. Auch die Marathon-Debütanten Bernd Kowalzik und Andris Rodewald erhielten einen Pokal. Für die Erfolge bei offiziellen Meisterschaften wurde die baden-württembergische Triathlon-Vizemeisterin über die Mitteldistanz (2 Kilometer Schwimmen, 80 Kilometer Radfahren und 20 Kilometer Laufen), Conny Lang, wie auch die Bronzemedaille-Gewinnerin über die Mitteldistanz, Roberta Mijatovic,  geehrt. Auch Beate Leischwitz, die Dritte bei den baden-württembergischen Meisterschaften über die Sprintdistanz wurde, heimste einen Pokal ein.

 

Obwohl Henning Rudolph bei den Duathlon-Weltmeisterschaften (10 Kilometer Laufen, 150 Kilometer Radfahren und 30 Kilometer Laufen) im schweizerischen Zofingen, als auch bei den Duathlon-Europameisterschaften (10 Kilometer Laufen, 60 Kilometer Radfahren und 10 Kilometer Laufen) in Dänemark sowie auch bei den deutschen Duathlon-Meisterschaften knapp das Podium verpasste, wurde er als Bronzemedaille-Gewinner bei den baden-württembergischen Triathlon-Meisterschaften über die Olympische Distanz (1,5 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und 10 Kilometer Laufen) geehrt. Da sich der baden-württembergische Triathlon-Meister über die Mitteldistanz und der Dritte der baden-württembergische über die Sprintdistanz der AK M60, Pedro Leischwitz, nicht selbst ehren konnte, übernahm dies der Vorsitzende Oskar Stephan.

 

Zum Abschluss standen noch die Ehrungen der Triathlon-Vereinsmeister auf dem Programm. Bei den zum fünften Male ausgetragenen Vereinsmeisterschaften im Rahmen des Blausee-Triathlons in Altlußheim waren Roberta Mijatovic und Nicolas Neumann die Gesamtsieger. Die Hauptklasse gewann Birgit Pfisterer. Roberta Mijatovic siegte in der Altersklasse eins. Heidi Zahn holte in der Altersklasse zwei den Vereinsmeistertitel vor Nathalie Klein. In der Altersklasse drei triumphierte Beate Leischwitz. Jugendmeisterin wurde Viktoria Rinklef. Bei den Herren gewann  Nicolas Neumann vor Goran Cicak die Hauptklasse. In der Altersklasse eins siegte Christian Klefenz. Torsten Rinklef sicherte sich den Titel in der Altersklasse zwei vor Rüdiger Wiegand und Michael Keller. Die Altersklasse drei dominierte Pedro Leischwitz vor dem starken Dieter Rückert und Torsten Neumann.

 

Nach dem Ehrungsreigen rundeten eine gut bestückte Tombola und die Ausgabe der ASG-Jahreskalender den geselligen Abend ab, bevor bis weit nach Mitternacht Pläne für die neue  Saison in gemütlicher Atmosphäre geschmiedet wurden.                                                                                                             

 

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ASG Vereinsmeisterschaft 2018

Nicolas Neumann und Roberta Mijatovic gewinnen Hitzeschlacht
Vereinsmeisterschaften der Ausdauersportgemeinschaft über 500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen

Bereits zum fünften Mal richtete die Ausdauersportgemeinschaft ihre 32. Titelkämpfe im Rahmen des 10. Altlußheimer Blausee-Triathlons aus. Obwohl krankheits-, verletzungs-, oder urlaubsbedingt einige Asse fehlten, fiel mit 20 Einzelstartern aber keiner einzigen Staffel, die Teilnahme wieder etwas besser aus. „Wir haben halt einfach keine Schwimmer, die 500 Meter schwimmen können oder wollen, ansonsten hätten wir wahrscheinlich noch mehrere Staffeln ins Rennen geschickt“, monierte der Sportliche Leiter der ASG, Pedro Leischwitz.


Aber immerhin stellte die ASG bei der 10. Auflage des Jedermann-Triathlons ein Sechstel der Gesamtteilnehmer. Dabei siegten bei den Männern nach 500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen der bärenstarke Nicolas Neumann in 57:38 Minuten vor dem amtierenden Vereinsmeister Christian Klefenz in 59:23 Minuten. Mit einer starken Laufzeit (19:00 Minuten) stürmte der 23-jährige Student auf Rang 3 des Gesamtklassements und gewann neben der Vereinswertung noch die Altersklasse M20 des Blausee-Triathlons. „Trotz 190 Puls konnte ich bis zum Ende des Radfahrens mit Nicolas noch mithalten, dann musste ich ihn ziehen lassen“, war aber auch Klefenz eine Woche nach dem Ironman Frankfurt mit seiner Laufleistung von 20:40 Minuten nicht unzufrieden.


Auch für Ironman Torsten Rinklef in 1:02:08 Stunden als Vereinsmeister der Altersklasse 2, der den acht Jahre älteren Altmeister Pedro Leischwitz beim Laufen überholte, war das Rennen purer Stress. „Die Strecken sind mir einfach viel zu kurz“, so Rinklef, der das Rennen aber als Vorbereitung für den Ironman Kopenhagen nutzte. Die Überraschung des Tages war aber zweifelsohne Dieter Rückert, der nach mehrjähriger Abstinenz wie Phönix aus der Asche auftauchte und in 1:05:33 Stunden als Zweiter der Altersklasse 3 nach Pedro Leischwitz über die Ziellinie lief. Bei den Frauen überraschte Roberta Mijatovic in 1:12:34 Stunden, die sich gerade noch vor der heranstürmenden Birgit Pfisterer, mit fünf Sekunden Vorsprung ins Ziel retten konnte. Trotz der tagesschnellsten Laufzeit (21:56 Minuten) gelang es Pfisterer nicht, die Überraschungssiegerin, die vor zwei Wochen bei der Challenge im fränkischen Roth in der Staffel noch den Marathon lief, noch abzufangen. „Ich habe gekämpft wie ein Bär und wollte Birgit einfach nicht vorbeilassen“, so Mijatovic überglücklich im Ziel.


Die weibliche Altersklasse 2 gewann Heidi Zahn in 1:15:32 Stunden vor Nathalie Klein (1:17:55 Stunden), während Beate Leischwitz als älteste Teilnehmerin in der Altersklasse 3 in 1:18:32 Stunden nicht zu bezwingen war und nebenbei noch die W50 wie ihr Ehemann Pedro die M60 des Blausee-Triathlons gewann. Bei tropischen Temperaturen von über 30 Grad gewann Nicolas Neumann in 9:15 Minuten vor Christian Klefenz in 9:29 Minuten, Michael Keller (10:12 Minuten) und Pedro Leischwitz (10:32 Minuten) bereits die Auftaktdisziplin und drückte dem Rennen von Anfang an seinen Stempel auf.


Erfolgreich verlief die Vereinsmeisterschaft in der weiblichen Jugend A auch für Viktoria Rinklef. Die 14-Jährige absolvierte die 200 Meter Schwimmen, 6,8 Kilometer Radfahren und 2,5 Kilometer Laufen in 38:17 Minuten und gewann die Jugendwertung. 


Platzierungen bei den Vereinsmeisterschaften

Vereinsmeisterin Jugend: (200 Meter Schwimmen, 6,8 Kilometer Radfahren und 2,5 Kilometer Laufen)
1.    Viktoria Rinklef (38:17 Minuten).
Vereinsmeister:
1.    Nicolas Neumann (57:38 Minuten), 2. Christian Klefenz (59:23 Minuten),
3.   Torsten Rinklef (1:02:08 Stunden).

Vereinsmeisterin:
1.    Roberta Mijatovic (1:12:34 Stunden), 2. Birgit Pfisterer (1:12:39 Stunden), 3. Heidi Zahn (1:15:32 Stunden). Männliche Hauptklasse:
1.   Nicolas Neumann (57:38 Minuten), 2. Goran Cicak (1:05:35 Stunden).
Weibliche Hauptklasse: 1. Birgit Pfisterer (1:12:39 Stunden). Männliche Altersklasse 1: 1. Christian Klefenz (59:23 Minuten). Weibliche Altersklasse 1: 1. Roberta Mijatovic (1:12:34 Stunden),
Männliche Altersklasse 2: 1. Torsten Rinklef (1:02:08 Stunden), 2. Rüdiger Wiegand (1:04:28), 3. Michael Keller (1:07:49 Stunden), 4. Siegfried Kahl (1:13:18 Stunden).
Weibliche Altersklasse 2: 1. Heidi Zahn (1:15:32 Stunden), 2. Nathalie Klein (1:17:55 Stunden).
Männliche Altersklasse 3: 1. Pedro Leischwitz (1:03:10 Stunden), 2. Dieter Rückert (1:05:33 Stunden), 3. Torsten Neumann (1:10:06 Stunden), 4. Oskar Stephan (1:16:52 Stunden), 5. Klaus Auer (1:17:56 Stunden), 6. Francesco Caccamo (1:29:14 Stunden).
Weibliche Altersklasse 3: 1. Beate Leischwitz (1:18:22 Stunden).    

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