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Jeden ersten Mittwoch im Monat ist Monatstreff im Restaurant La Favola Antika, Mittwochs 20 Uhr

 

Regelmäßig

... wird Lauf und Rennrad Training abgehalten. Im Sommer auch Schwimmtraining nach Absprache. Näheres unter Menu "Termine".

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Hockenheim-Lauf

Die Anmeldung ist seit Pfingsten 2018 eröffnet. Alle Infos unter Menu "Hockenheim-Lauf 2018"

 


 

 

ASG Vereinsmeisterschaft 2018

Nicolas Neumann und Roberta Mijatovic gewinnen Hitzeschlacht
Vereinsmeisterschaften der Ausdauersportgemeinschaft über 500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen

Bereits zum fünften Mal richtete die Ausdauersportgemeinschaft ihre 32. Titelkämpfe im Rahmen des 10. Altlußheimer Blausee-Triathlons aus. Obwohl krankheits-, verletzungs-, oder urlaubsbedingt einige Asse fehlten, fiel mit 20 Einzelstartern aber keiner einzigen Staffel, die Teilnahme wieder etwas besser aus. „Wir haben halt einfach keine Schwimmer, die 500 Meter schwimmen können oder wollen, ansonsten hätten wir wahrscheinlich noch mehrere Staffeln ins Rennen geschickt“, monierte der Sportliche Leiter der ASG, Pedro Leischwitz.


Aber immerhin stellte die ASG bei der 10. Auflage des Jedermann-Triathlons ein Sechstel der Gesamtteilnehmer. Dabei siegten bei den Männern nach 500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen der bärenstarke Nicolas Neumann in 57:38 Minuten vor dem amtierenden Vereinsmeister Christian Klefenz in 59:23 Minuten. Mit einer starken Laufzeit (19:00 Minuten) stürmte der 23-jährige Student auf Rang 3 des Gesamtklassements und gewann neben der Vereinswertung noch die Altersklasse M20 des Blausee-Triathlons. „Trotz 190 Puls konnte ich bis zum Ende des Radfahrens mit Nicolas noch mithalten, dann musste ich ihn ziehen lassen“, war aber auch Klefenz eine Woche nach dem Ironman Frankfurt mit seiner Laufleistung von 20:40 Minuten nicht unzufrieden.


Auch für Ironman Torsten Rinklef in 1:02:08 Stunden als Vereinsmeister der Altersklasse 2, der den acht Jahre älteren Altmeister Pedro Leischwitz beim Laufen überholte, war das Rennen purer Stress. „Die Strecken sind mir einfach viel zu kurz“, so Rinklef, der das Rennen aber als Vorbereitung für den Ironman Kopenhagen nutzte. Die Überraschung des Tages war aber zweifelsohne Dieter Rückert, der nach mehrjähriger Abstinenz wie Phönix aus der Asche auftauchte und in 1:05:33 Stunden als Zweiter der Altersklasse 3 nach Pedro Leischwitz über die Ziellinie lief. Bei den Frauen überraschte Roberta Mijatovic in 1:12:34 Stunden, die sich gerade noch vor der heranstürmenden Birgit Pfisterer, mit fünf Sekunden Vorsprung ins Ziel retten konnte. Trotz der tagesschnellsten Laufzeit (21:56 Minuten) gelang es Pfisterer nicht, die Überraschungssiegerin, die vor zwei Wochen bei der Challenge im fränkischen Roth in der Staffel noch den Marathon lief, noch abzufangen. „Ich habe gekämpft wie ein Bär und wollte Birgit einfach nicht vorbeilassen“, so Mijatovic überglücklich im Ziel.


Die weibliche Altersklasse 2 gewann Heidi Zahn in 1:15:32 Stunden vor Nathalie Klein (1:17:55 Stunden), während Beate Leischwitz als älteste Teilnehmerin in der Altersklasse 3 in 1:18:32 Stunden nicht zu bezwingen war und nebenbei noch die W50 wie ihr Ehemann Pedro die M60 des Blausee-Triathlons gewann. Bei tropischen Temperaturen von über 30 Grad gewann Nicolas Neumann in 9:15 Minuten vor Christian Klefenz in 9:29 Minuten, Michael Keller (10:12 Minuten) und Pedro Leischwitz (10:32 Minuten) bereits die Auftaktdisziplin und drückte dem Rennen von Anfang an seinen Stempel auf.


Erfolgreich verlief die Vereinsmeisterschaft in der weiblichen Jugend A auch für Viktoria Rinklef. Die 14-Jährige absolvierte die 200 Meter Schwimmen, 6,8 Kilometer Radfahren und 2,5 Kilometer Laufen in 38:17 Minuten und gewann die Jugendwertung. 

    
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Platzierungen bei den Vereinsmeisterschaften


Vereinsmeisterin Jugend: (200 Meter Schwimmen, 6,8 Kilometer Radfahren und 2,5 Kilometer Laufen)
1.    Viktoria Rinklef (38:17 Minuten).

Vereinsmeister:
1.    Nicolas Neumann (57:38 Minuten), 2. Christian Klefenz (59:23 Minuten),
3.   Torsten Rinklef (1:02:08 Stunden).

 

Vereinsmeisterin:
1.    Roberta Mijatovic (1:12:34 Stunden), 2. Birgit Pfisterer (1:12:39 Stunden), 3. Heidi Zahn (1:15:32 Stunden). Männliche Hauptklasse:
1.   Nicolas Neumann (57:38 Minuten), 2. Goran Cicak (1:05:35 Stunden).

Weibliche Hauptklasse: 1. Birgit Pfisterer (1:12:39 Stunden). Männliche Altersklasse 1: 1. Christian Klefenz (59:23 Minuten). Weibliche Altersklasse 1: 1. Roberta Mijatovic (1:12:34 Stunden),

Männliche Altersklasse 2: 1. Torsten Rinklef (1:02:08 Stunden), 2. Rüdiger Wiegand (1:04:28), 3. Michael Keller (1:07:49 Stunden), 4. Siegfried Kahl (1:13:18 Stunden).

Weibliche Altersklasse 2: 1. Heidi Zahn (1:15:32 Stunden), 2. Nathalie Klein (1:17:55 Stunden).

Männliche Altersklasse 3: 1. Pedro Leischwitz (1:03:10 Stunden), 2. Dieter Rückert (1:05:33 Stunden), 3. Torsten Neumann (1:10:06 Stunden), 4. Oskar Stephan (1:16:52 Stunden), 5. Klaus Auer (1:17:56 Stunden), 6. Francesco Caccamo (1:29:14 Stunden).

Weibliche Altersklasse 3: 1. Beate Leischwitz (1:18:22 Stunden).    

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Alpentour2018

Nizza-Hockenheim
26 Gipfelstürmer flogen über die Alpen / 4 Länder in 8 Tagen

 

(Fotos hier klicken )

 

„Ein tolles Erlebnis, anstrengend, aber mit beeindruckenden Bergkulissen und malerischen Dörfern einfach faszinierend, das schreit geradezu nach Wiederholung“, so unisono die drei Neueinsteiger Wilfried Schmidt, Uwe Schwab und Siegfried Kahl, die sich an die Herausforderung von 1126 km und über 16000 Höhenmeter auf der diesjährigen Jubiläums Alpentour der ASG Triathlon Hockenheim und Freunden in 8 Etappen von Nizza nach Hockenheim gewagt hatten. Unter den 26 Rennradlern waren mit Marion Gollnick und Regine Dunker auch zwei tourerfahrene Frauen.


Die erste Etappe hatte es schon in sich, am Sonntag startete in Nizza auch der Ironman, der den Rennradlern aus Deutschland zunächst den Weg versperrte. „Ein paar charmante Worte und Überredungskünste waren da schon nötig, ehe uns die Polizistin auf die für den Ironman abgesperrte Radstrecke ließ“ so Achim Sprotte, „da wir aber unsere eigens für die Alpentour angefertigten gelben Trikots an hatten, wurden uns die Straßen frei gegeben und an den Verpflegungsständen zugejubelt“. Überraschendes auch im weiteren Verlauf der Strecke wo sich das britische Profiteam SKY mit Chris Froome an der Spitze im Training befand und den ASG´lern mehrmals begegnete.
Der Cime de la Bonette (2802 m) forderte den Radsportlern alles ab, Regen auf der Anfahrt und Hagel auf der Spitze ließen die Fingerspitzen und Körper schnell leichte Frosterscheinungen aufweisen. „Wir hatten einen Tag schlechtes Wetter gebucht, das hatten wir bei der 1. Etappe dann abgehakt und auf den restlichen 7 Etappen lachte die Sonne mit uns“ so Wolfgang Schrank mit einem Augenzwinkern.


Die Sonne lachte den Radsportlern an den nächsten Tagen ins Gesicht und war ständiger Begleiter als es bei den Bergetappen über den Col du Vars (2109 m), Col d’Izoard (2360 m), Col du Galibier (2645 m), Col di Telegraphe (1566 m), Col de Iseran (2764 m), Col du Petit St. Bernard (2188 m) in Italien und weiter über den Col du Grand St. Bernard (2473 m) in die Schweiz ging. Dort veränderte sich auch etwas die „Topografie“ von anfänglichen Streckenlängen zwischen 100 und 150 km mit jeweils zwischen 2000 und 3000 Höhenmetern täglich wurden die Strecken nun bis 185 km lang bei unter 2000 Höhenmetern. Der Col des Moses (1445 m) sollte der letzte größere Berg auf der Heimfahrt in der Schweiz sein, ehe es über Biel (Schweiz) und Selestat (Frankreich) ab nach Hause ging.


Wegerscheinungen und Anekdoten gab es zuhauf an und auf der Strecke; „Es waren gefühlt 26 Navis mit auf der Strecke an den Rädern, aber nur 2 Sportler konnten ihre Geräte richtig bedienen“ scherzte Achim Sprotte, der ebenso wie Heinz Schwegler mit der GoPro filmte. „Wo Heinz ist, ist hinten (im Feld), da will ich nicht mit auf den Film scherzte ein Teilnehmer. Am großen St. Bernhard beeilte sich die erste Gruppe um das Vorrundenspiel der Deutschen gegen Südkorea zu sehen, entspannt blieb die zweite Gruppe, die sich das Fußballdrama ersparte und lieber den Blick auf Europas höchsten Berg, den Montblanc (4810 m) genoss. In der Nähe von Val d'Isère ein alter rostiger VW Bus, der sich unter dem Jubel der Radfahrer, doch fahrbereit zeigte. "Wo ein Defekt war, war Rainer; Rainer Kief machte jeden Platten und jedes Rad wieder fit". In Nizza der Ironman, in Biel ein tolles Stadtfest, in Selestat am letzten Abend bei einem Pizza-Weltmeister gegessen und auf den Alpenetappen täglich das Pfeifen der Murmeltiere als Begleitung.


„Wieder eine tolle und weitestgehend unfallfreie Alpentour, die die ASG´ler nicht zum letzten Mal über die Berge führte, die Pyrenäen höre ich schon rufen“ so ein Teilnehmer.


-ska-

 

 

 

 

 

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