Nicht vergessen

Jeden ersten Mittwoch im Monat ist Monatstreff im Restaurant La Favola Antica, Mittwochs 20 Uhr

 

Regelmäßig

... wird Lauf und Rennrad Training abgehalten. Näheres unter Menu "Termine".

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Hockenheimringlauf

Die Anmeldung für den Hockenheimring Lauf am 1.11.2019 ist eröffnet.  Wir freuen uns schon heute auf euch.

Zur Anmeldung hier klicken.




 

 

 

 

 

 

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Blausee Triathlon  &  Vereinsmeisterschaften der ASG Tria Hockenheim

 500m Schwim., 20 Km Rad, 5 km Laufen       am 13.Juli 2019

Verena Willaredt und Andris Rodewald eine Klasse für sich

 

MehrInfo hierzu über https://www.asgtria-hockenheim.de/sportberichte/

 

 

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Nove Colli 2019

„Teil einer Legende werden“, das „Rennen“ aller Langstreckenrennen mit erleben. Die Faszination dieser Legende der Neun Hügel ist auch bei der 49. Rundfahrt ungebrochen. 19 Radlerinnen und Radler der ASG Triathlon Hockenheim machten sich mit ihren Partnern auf die Reise in die Romagna nach Cesenatico.

Beim Nove Colli gibt es zwei Streckenlängen zu bewältigen, entweder 205 km mit 4053 Höhenmetern oder 130 km mit 1871 Höhenmetern. Nach 103 km muss die Entscheidung fallen, ob die „kurze“ oder lange Version der Legende gefahren wird.

 

Die Faszination Nove Colli weckte Wolfang Schrank von der ASG bereits im Spätjahr unter den ASG Triathleten. „Wir wollten mal wieder mit einer großen Gruppe starten, gesehen werden unter den 12000 Starterinnen und Starter“ so der ASG´ler und nimmermüde Radler. Bereits im Winter zählte er den Countdown und machte aufmerksam wie lange die Vorfreude und Vorbereitungszeit noch ist.

 

„Be green, be party“, die Organisatoren legten in diesem Jahr Wert auf Nachhaltigkeit und das Erlebnis; Vom Meer bis zu den Hügeln, eine wundervolle Mischung aus herrlicher Landschaft, Schweiß und Anstrengung, der besondere Reiz der Nove Colli. Bereits um 4 Uhr frühstückten die ASG´ler und rollten um 5.30 Uhr voller Anspannung und Vorfreude zum Start, der um 6 Uhr in Cesenatico mit einem Feuerwerk begann. 

 

„Hart, härter, Nove Colli“ beschrieb Bernd Lang bei seinem ersten Start treffend was nun folgte. „Neun Giftzwerge standen da im Weg“, so Cornelia Lang, der nachgesagt wurde, dass sie bei 18 % Steigung in die Maikäferhaltung gefallen sei. „Es war ein tolles Rennen, faszinierend vom ersten bis zum letzten Kilometer und hervorragender Organisation“ so Wolfgang Schrank“.

 

„Stundenlanges Bergauffahren mitten unter der Dusche war super“, so Klaus Auer dem die immer mal wieder fallenden Schauer nicht zusagten, aber auch die Straßen hatten es in sich, gab es doch zahlreiche Plattfüße. Alle ASG´ler haben die kürzere oder längere Strecke mit Bravour gemeistert. „Ein Wahnsinnsrennen mit allem was den Radsport auszeichnet, nie endenden Anstiegen, beeindruckender Landschaft und rasanten Abfahrten, so Ulla Heilmann – Vogt, deren neues Rad ihr fast Flügel verlieh. Marion Gollnick war die Schnellste ASG Starterin über die 205 km Strecke mit 8 Stunden 27 Minuten und 33.08 Sekunden auf Platz 9 in ihrer Altersklasse und einem Stundenmittel von 23,64 km. Alle Hockenheimer waren stolz die Legende erlebt zu haben und es werden sich sicherlich Wiederholungstäter bei der 50. Nove Colli Rundfahrt am 24. Mai 2020 finden.

-ska-

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Vereinsfahrt zum Molsheim Marathon am 15.Juni

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Vorgezogene ASG-Silvesterparty 

             Joggend der Lachsrolle entgegen

31.12.2018

 

           

 

In Anbetracht dessen, dass gerade im australischen Sydney das neue Jahr willkommen geheißen wurde, beglückwünschte der ASG-Vorsitzende Oskar Stephan bereits bei der Begrüßung die Läuferschar mit den besten Wünschen zum Neuen Jahr. Der 8. Silvesterlauf ohne Zeitnahme und ohne verbissene Positionskämpfe unter der Leitung der Ausdauersportgemeinschaft zog auch in diesem Jahr zehn Stunden vor dem Jahreswechsel wieder nahezu 100 Läufer aus der näheren und weiteren Umgebung in seinen Bann. Alle wollten das alte Laufjahr locker, entspannt und stressfrei ausklingen lassen. Das Lauftempo wurde dabei auch so gewählt, dass niemand völlig ausgepumpt am Contikreisel wieder ankam. Achim Sprotte sorgte als Schlussläufer dafür, dass nach hinten keiner verloren ging, während der Vereinschef Oskar Stephan vorne das „Tempo“ bestimmte. Auch wenn es für einige Spitzenläufer natürlich etwas zu  langsam war, hatten doch alle ihren Spaß. Bei angenehmen Temperaturen war der Geräuschpegel der Läuferschar teilweise so hoch, dass man fast sein eigenes Wort nicht mehr verstand. So wurde unterwegs ausgiebig erzählt und die 46 minütige Laufzeit verging wie im Flug, bis alle wieder entspannt gemeinsam am Contikreisel ankamen. Dabei war auch keiner traurig, dass es anstatt der angekündigten 8,2 Kilometer nur 6,7 Kilometer waren, freute sich doch jeder über den gemütlichen Umtrunk danach. „Das war auf alle Fälle besser, als alleine zu laufen“, sprach die Neulußheimerin Astrid Wollschläger den meisten aus der Seele. In Windeseile waren einige Stehtische aufgestellt. Fast jeder hatte etwas mitgebracht. So fanden auch das letzte Weihnachtsgebäck, der restliche Glühwein, alkoholfreier Sekt sowie alkoholfreies Bier bei den angenehmen Temperaturen einen reißenden Absatz. Das Highlight war dabei sicherlich wieder die selbst gefertigte, schon legendäre Lachsrolle, die wieder einmal als erstes vergriffen war. Inzwischen gesellten sich noch etliche ASG-Mountainbiker um Rainer Kief zu der Läufergruppe und man feierte noch gemeinsam eine grandiose vorgezogene Silvesterparty am Contikreisel, so lange bis auch das letzte Weihnachtsgebäck verzehrt war. Auch einige Wanderer staunten nicht schlecht und leisteten den Ausdauersportlern eine Zeitlang Gesellschaft. „Es ist einfach fantastisch was die ASG hier auf die Beine stellt“, hieß es unzählige Male, bevor man sich bei bester Stimmung und gegenseitigen herzlichen Neujahrswünschen wieder frohgelaunt auf den Heimweg machte.                                         cry

 

 

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Gelungene Jahresabschlussfeier

mit zahlreichen Ehrungen

 

 

 

Ehepaar Ute & Johannes Arnold

erneut das Maß aller Dinge

 

Bis auf den letzten Platz besetzt war die Neulußheimer Grillhütte bei der Jahresabschlussfeier der Ausdauersportgemeinschaft. Vorsitzender Oskar Stephan begrüßte dabei die erfolgreichsten Athleten, Partner und Freunde der ASG und eröffnete mit Jürgen Gottmann umgehend das reichhaltige Buffet.

 

Gleich nach dem Abendessen wartete der 2. Vorsitzende der ASG, Rainer Hüber, mit einer Sonderverlosung explizit für die zahlreichen Kuchenbäcker auf, die zusammen weit über hundert Kuchen für den Hockenheimringlauf kreierten. Anschließend startete der sportliche Leiter Pedro Leischwitz mit Oskar Stephan den großen Ehrungsmarathon und begann mit der Ehrung der Volkslaufmeister. Mit 266 erlaufenen Wettkampfkilometern verteidigte Johannes Arnold seinen Titel aus dem Vorjahr und gewann vor Bernd Lang (252,1 Kilometer) und Thomas Dehoust (197,1 Kilometer die Volkslaufmeisterschaft. Bei den Frauen war erneut Ute Arnold mit 621 Kilometern das Maß aller Dinge und wurde souverän ASG-Volkslaufmeisterin vor Claudia Biewald (377 Kilometer) und ASG-Neuzugang Andrea Hick (291 Kilometer). Dass Alter nicht vor Leistung schützt zeigte erneut die Meisterschaft im Radtourenfahren Mit 4959 gefahrenen Kilometern und 128 gesammelten Wertungspunkten entschied der 78-jährige Roland Schmidt die RTF-Meisterschaft vor Wolfgang Scheck (758 Kilometer) wieder klar für sich.

 

Dass ein durchgestandener Ironman (3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42,195 Kilometer Laufen) noch immer etwas ganz Besonderes ist, zeigte der lang anhaltende Applaus der ASG-Schar. Besonders für den Ketscher Fischerkönig Christian Klevenz der beim Ironman in Frankfurt in glänzenden 10:33:26 Stunden sein Langdistanzdebüt feierte, war es ein unbeschreibliches Erlebnis. Mit Torsten Rinklef, Ralph Wolfbeisz und Thomas Kilian wurden noch drei weitere ASG-Cracks mit dem Ironman-Pokal ausgezeichnet.

Eine besondere Ehrung wurde Claudia Tokouzi zuteil, die auch viel  Ausdauer bewies und ihren ersten Marathon (42,195 Kilometer) absolvierte. Auch die Marathon-Debütanten Bernd Kowalzik und Andris Rodewald erhielten einen Pokal. Für die Erfolge bei offiziellen Meisterschaften wurde die baden-württembergische Triathlon-Vizemeisterin über die Mitteldistanz (2 Kilometer Schwimmen, 80 Kilometer Radfahren und 20 Kilometer Laufen), Conny Lang, wie auch die Bronzemedaille-Gewinnerin über die Mitteldistanz, Roberta Mijatovic,  geehrt. Auch Beate Leischwitz, die Dritte bei den baden-württembergischen Meisterschaften über die Sprintdistanz wurde, heimste einen Pokal ein.

 

Obwohl Henning Rudolph bei den Duathlon-Weltmeisterschaften (10 Kilometer Laufen, 150 Kilometer Radfahren und 30 Kilometer Laufen) im schweizerischen Zofingen, als auch bei den Duathlon-Europameisterschaften (10 Kilometer Laufen, 60 Kilometer Radfahren und 10 Kilometer Laufen) in Dänemark sowie auch bei den deutschen Duathlon-Meisterschaften knapp das Podium verpasste, wurde er als Bronzemedaille-Gewinner bei den baden-württembergischen Triathlon-Meisterschaften über die Olympische Distanz (1,5 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und 10 Kilometer Laufen) geehrt. Da sich der baden-württembergische Triathlon-Meister über die Mitteldistanz und der Dritte der baden-württembergische über die Sprintdistanz der AK M60, Pedro Leischwitz, nicht selbst ehren konnte, übernahm dies der Vorsitzende Oskar Stephan.

 

Zum Abschluss standen noch die Ehrungen der Triathlon-Vereinsmeister auf dem Programm. Bei den zum fünften Male ausgetragenen Vereinsmeisterschaften im Rahmen des Blausee-Triathlons in Altlußheim waren Roberta Mijatovic und Nicolas Neumann die Gesamtsieger. Die Hauptklasse gewann Birgit Pfisterer. Roberta Mijatovic siegte in der Altersklasse eins. Heidi Zahn holte in der Altersklasse zwei den Vereinsmeistertitel vor Nathalie Klein. In der Altersklasse drei triumphierte Beate Leischwitz. Jugendmeisterin wurde Viktoria Rinklef. Bei den Herren gewann  Nicolas Neumann vor Goran Cicak die Hauptklasse. In der Altersklasse eins siegte Christian Klefenz. Torsten Rinklef sicherte sich den Titel in der Altersklasse zwei vor Rüdiger Wiegand und Michael Keller. Die Altersklasse drei dominierte Pedro Leischwitz vor dem starken Dieter Rückert und Torsten Neumann.

 

Nach dem Ehrungsreigen rundeten eine gut bestückte Tombola und die Ausgabe der ASG-Jahreskalender den geselligen Abend ab, bevor bis weit nach Mitternacht Pläne für die neue  Saison in gemütlicher Atmosphäre geschmiedet wurden.                                                                                                             

 

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ASG Vereinsmeisterschaft 2018

Nicolas Neumann und Roberta Mijatovic gewinnen Hitzeschlacht
Vereinsmeisterschaften der Ausdauersportgemeinschaft über 500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen

Bereits zum fünften Mal richtete die Ausdauersportgemeinschaft ihre 32. Titelkämpfe im Rahmen des 10. Altlußheimer Blausee-Triathlons aus. Obwohl krankheits-, verletzungs-, oder urlaubsbedingt einige Asse fehlten, fiel mit 20 Einzelstartern aber keiner einzigen Staffel, die Teilnahme wieder etwas besser aus. „Wir haben halt einfach keine Schwimmer, die 500 Meter schwimmen können oder wollen, ansonsten hätten wir wahrscheinlich noch mehrere Staffeln ins Rennen geschickt“, monierte der Sportliche Leiter der ASG, Pedro Leischwitz.


Aber immerhin stellte die ASG bei der 10. Auflage des Jedermann-Triathlons ein Sechstel der Gesamtteilnehmer. Dabei siegten bei den Männern nach 500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen der bärenstarke Nicolas Neumann in 57:38 Minuten vor dem amtierenden Vereinsmeister Christian Klefenz in 59:23 Minuten. Mit einer starken Laufzeit (19:00 Minuten) stürmte der 23-jährige Student auf Rang 3 des Gesamtklassements und gewann neben der Vereinswertung noch die Altersklasse M20 des Blausee-Triathlons. „Trotz 190 Puls konnte ich bis zum Ende des Radfahrens mit Nicolas noch mithalten, dann musste ich ihn ziehen lassen“, war aber auch Klefenz eine Woche nach dem Ironman Frankfurt mit seiner Laufleistung von 20:40 Minuten nicht unzufrieden.


Auch für Ironman Torsten Rinklef in 1:02:08 Stunden als Vereinsmeister der Altersklasse 2, der den acht Jahre älteren Altmeister Pedro Leischwitz beim Laufen überholte, war das Rennen purer Stress. „Die Strecken sind mir einfach viel zu kurz“, so Rinklef, der das Rennen aber als Vorbereitung für den Ironman Kopenhagen nutzte. Die Überraschung des Tages war aber zweifelsohne Dieter Rückert, der nach mehrjähriger Abstinenz wie Phönix aus der Asche auftauchte und in 1:05:33 Stunden als Zweiter der Altersklasse 3 nach Pedro Leischwitz über die Ziellinie lief. Bei den Frauen überraschte Roberta Mijatovic in 1:12:34 Stunden, die sich gerade noch vor der heranstürmenden Birgit Pfisterer, mit fünf Sekunden Vorsprung ins Ziel retten konnte. Trotz der tagesschnellsten Laufzeit (21:56 Minuten) gelang es Pfisterer nicht, die Überraschungssiegerin, die vor zwei Wochen bei der Challenge im fränkischen Roth in der Staffel noch den Marathon lief, noch abzufangen. „Ich habe gekämpft wie ein Bär und wollte Birgit einfach nicht vorbeilassen“, so Mijatovic überglücklich im Ziel.


Die weibliche Altersklasse 2 gewann Heidi Zahn in 1:15:32 Stunden vor Nathalie Klein (1:17:55 Stunden), während Beate Leischwitz als älteste Teilnehmerin in der Altersklasse 3 in 1:18:32 Stunden nicht zu bezwingen war und nebenbei noch die W50 wie ihr Ehemann Pedro die M60 des Blausee-Triathlons gewann. Bei tropischen Temperaturen von über 30 Grad gewann Nicolas Neumann in 9:15 Minuten vor Christian Klefenz in 9:29 Minuten, Michael Keller (10:12 Minuten) und Pedro Leischwitz (10:32 Minuten) bereits die Auftaktdisziplin und drückte dem Rennen von Anfang an seinen Stempel auf.


Erfolgreich verlief die Vereinsmeisterschaft in der weiblichen Jugend A auch für Viktoria Rinklef. Die 14-Jährige absolvierte die 200 Meter Schwimmen, 6,8 Kilometer Radfahren und 2,5 Kilometer Laufen in 38:17 Minuten und gewann die Jugendwertung. 


Platzierungen bei den Vereinsmeisterschaften

Vereinsmeisterin Jugend: (200 Meter Schwimmen, 6,8 Kilometer Radfahren und 2,5 Kilometer Laufen)
1.    Viktoria Rinklef (38:17 Minuten).
Vereinsmeister:
1.    Nicolas Neumann (57:38 Minuten), 2. Christian Klefenz (59:23 Minuten),
3.   Torsten Rinklef (1:02:08 Stunden).

Vereinsmeisterin:
1.    Roberta Mijatovic (1:12:34 Stunden), 2. Birgit Pfisterer (1:12:39 Stunden), 3. Heidi Zahn (1:15:32 Stunden). Männliche Hauptklasse:
1.   Nicolas Neumann (57:38 Minuten), 2. Goran Cicak (1:05:35 Stunden).
Weibliche Hauptklasse: 1. Birgit Pfisterer (1:12:39 Stunden). Männliche Altersklasse 1: 1. Christian Klefenz (59:23 Minuten). Weibliche Altersklasse 1: 1. Roberta Mijatovic (1:12:34 Stunden),
Männliche Altersklasse 2: 1. Torsten Rinklef (1:02:08 Stunden), 2. Rüdiger Wiegand (1:04:28), 3. Michael Keller (1:07:49 Stunden), 4. Siegfried Kahl (1:13:18 Stunden).
Weibliche Altersklasse 2: 1. Heidi Zahn (1:15:32 Stunden), 2. Nathalie Klein (1:17:55 Stunden).
Männliche Altersklasse 3: 1. Pedro Leischwitz (1:03:10 Stunden), 2. Dieter Rückert (1:05:33 Stunden), 3. Torsten Neumann (1:10:06 Stunden), 4. Oskar Stephan (1:16:52 Stunden), 5. Klaus Auer (1:17:56 Stunden), 6. Francesco Caccamo (1:29:14 Stunden).
Weibliche Altersklasse 3: 1. Beate Leischwitz (1:18:22 Stunden).    

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