Nicht vergessen

Jeden ersten Mittwoch im Monat ist Monatstreff im Restaurant La Favola Antika, Mittwochs 20 Uhr

 

Regelmäßig

... wird Lauf und Rennrad Training abgehalten. Näheres unter Menu "Termine".

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Hockenheimringlauf

Liebe Besucher des 21. Hockenheimring-laufs, Ihr ward wieder klasse, gesellig, fair und vor allem: sportlich. Danke, das ihr gekommen seid. Wir freuen uns auf euch im nächsten Jahr, wieder am 1. Nov !



Jahresschluss 2018/2019 der ASG Tria

Gelungene Jahresabschlussfeier mit zahlreichen Ehrungen

Ehepaar Ute und Johannes Arnold erneut das Maß aller Dinge

 

Bis auf den letzten Platz besetzt war die Neulußheimer Grillhütte bei der Jahresabschlussfeier der Ausdauersportgemeinschaft. Vorsitzender Oskar Stephan begrüßte dabei die erfolgreichsten Athleten, Partner und Freunde der ASG und eröffnete mit Jürgen Gottmann umgehend das reichhaltige Buffet.

 

Gleich nach dem Abendessen wartete der 2. Vorsitzende der ASG, Rainer Hüber, mit einer Sonderverlosung explizit für die zahlreichen Kuchenbäcker auf, die zusammen weit über hundert Kuchen für den Hockenheimringlauf kreierten. Anschließend startete der sportliche Leiter Pedro Leischwitz mit Oskar Stephan den großen Ehrungsmarathon und begann mit der Ehrung der Volkslaufmeister. Mit 266 erlaufenen Wettkampfkilometern verteidigte Johannes Arnold seinen Titel aus dem Vorjahr und gewann vor Bernd Lang (252,1 Kilometer) und Thomas Dehoust (197,1 Kilometer die Volkslaufmeisterschaft. Bei den Frauen war erneut Ute Arnold mit 621 Kilometern das Maß aller Dinge und wurde souverän ASG-Volkslaufmeisterin vor Claudia Biewald (377 Kilometer) und ASG-Neuzugang Andrea Hick (291 Kilometer). Dass Alter nicht vor Leistung schützt zeigte erneut die Meisterschaft im Radtourenfahren Mit 4959 gefahrenen Kilometern und 128 gesammelten Wertungspunkten entschied der 78-jährige Roland Schmidt die RTF-Meisterschaft vor Wolfgang Scheck (758 Kilometer) wieder klar für sich.

 

Dass ein durchgestandener Ironman (3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42,195 Kilometer Laufen) noch immer etwas ganz Besonderes ist, zeigte der lang anhaltende Applaus der ASG-Schar. Besonders für den Ketscher Fischerkönig Christian Klevenz der beim Ironman in Frankfurt in glänzenden 10:33:26 Stunden sein Langdistanzdebüt feierte, war es ein unbeschreibliches Erlebnis. Mit Torsten Rinklef, Ralph Wolfbeisz und Thomas Kilian wurden noch drei weitere ASG-Cracks mit dem Ironman-Pokal ausgezeichnet.

Eine besondere Ehrung wurde Claudia Tokouzi zuteil, die auch viel  Ausdauer bewies und ihren ersten Marathon (42,195 Kilometer) absolvierte. Auch die Marathon-Debütanten Bernd Kowalzik und Andris Rodewald erhielten einen Pokal. Für die Erfolge bei offiziellen Meisterschaften wurde die baden-württembergische Triathlon-Vizemeisterin über die Mitteldistanz (2 Kilometer Schwimmen, 80 Kilometer Radfahren und 20 Kilometer Laufen), Conny Lang, wie auch die Bronzemedaille-Gewinnerin über die Mitteldistanz, Roberta Mijatovic,  geehrt. Auch Beate Leischwitz, die Dritte bei den baden-württembergischen Meisterschaften über die Sprintdistanz wurde, heimste einen Pokal ein.

 

Obwohl Henning Rudolph bei den Duathlon-Weltmeisterschaften (10 Kilometer Laufen, 150 Kilometer Radfahren und 30 Kilometer Laufen) im schweizerischen Zofingen, als auch bei den Duathlon-Europameisterschaften (10 Kilometer Laufen, 60 Kilometer Radfahren und 10 Kilometer Laufen) in Dänemark sowie auch bei den deutschen Duathlon-Meisterschaften knapp das Podium verpasste, wurde er als Bronzemedaille-Gewinner bei den baden-württembergischen Triathlon-Meisterschaften über die Olympische Distanz (1,5 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und 10 Kilometer Laufen) geehrt. Da sich der baden-württembergische Triathlon-Meister über die Mitteldistanz und der Dritte der baden-württembergische über die Sprintdistanz der AK M60, Pedro Leischwitz, nicht selbst ehren konnte, übernahm dies der Vorsitzende Oskar Stephan.

 

Zum Abschluss standen noch die Ehrungen der Triathlon-Vereinsmeister auf dem Programm. Bei den zum fünften Male ausgetragenen Vereinsmeisterschaften im Rahmen des Blausee-Triathlons in Altlußheim waren Roberta Mijatovic und Nicolas Neumann die Gesamtsieger. Die Hauptklasse gewann Birgit Pfisterer. Roberta Mijatovic siegte in der Altersklasse eins. Heidi Zahn holte in der Altersklasse zwei den Vereinsmeistertitel vor Nathalie Klein. In der Altersklasse drei triumphierte Beate Leischwitz. Jugendmeisterin wurde Viktoria Rinklef. Bei den Herren gewann  Nicolas Neumann vor Goran Cicak die Hauptklasse. In der Altersklasse eins siegte Christian Klefenz. Torsten Rinklef sicherte sich den Titel in der Altersklasse zwei vor Rüdiger Wiegand und Michael Keller. Die Altersklasse drei dominierte Pedro Leischwitz vor dem starken Dieter Rückert und Torsten Neumann.

 

Nach dem Ehrungsreigen rundeten eine gut bestückte Tombola und die Ausgabe der ASG-Jahreskalender den geselligen Abend ab, bevor bis weit nach Mitternacht Pläne für die neue  Saison in gemütlicher Atmosphäre geschmiedet wurden.                                                                                                             

 

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ASG Vereinsmeisterschaft 2018

Nicolas Neumann und Roberta Mijatovic gewinnen Hitzeschlacht
Vereinsmeisterschaften der Ausdauersportgemeinschaft über 500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen

Bereits zum fünften Mal richtete die Ausdauersportgemeinschaft ihre 32. Titelkämpfe im Rahmen des 10. Altlußheimer Blausee-Triathlons aus. Obwohl krankheits-, verletzungs-, oder urlaubsbedingt einige Asse fehlten, fiel mit 20 Einzelstartern aber keiner einzigen Staffel, die Teilnahme wieder etwas besser aus. „Wir haben halt einfach keine Schwimmer, die 500 Meter schwimmen können oder wollen, ansonsten hätten wir wahrscheinlich noch mehrere Staffeln ins Rennen geschickt“, monierte der Sportliche Leiter der ASG, Pedro Leischwitz.


Aber immerhin stellte die ASG bei der 10. Auflage des Jedermann-Triathlons ein Sechstel der Gesamtteilnehmer. Dabei siegten bei den Männern nach 500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen der bärenstarke Nicolas Neumann in 57:38 Minuten vor dem amtierenden Vereinsmeister Christian Klefenz in 59:23 Minuten. Mit einer starken Laufzeit (19:00 Minuten) stürmte der 23-jährige Student auf Rang 3 des Gesamtklassements und gewann neben der Vereinswertung noch die Altersklasse M20 des Blausee-Triathlons. „Trotz 190 Puls konnte ich bis zum Ende des Radfahrens mit Nicolas noch mithalten, dann musste ich ihn ziehen lassen“, war aber auch Klefenz eine Woche nach dem Ironman Frankfurt mit seiner Laufleistung von 20:40 Minuten nicht unzufrieden.


Auch für Ironman Torsten Rinklef in 1:02:08 Stunden als Vereinsmeister der Altersklasse 2, der den acht Jahre älteren Altmeister Pedro Leischwitz beim Laufen überholte, war das Rennen purer Stress. „Die Strecken sind mir einfach viel zu kurz“, so Rinklef, der das Rennen aber als Vorbereitung für den Ironman Kopenhagen nutzte. Die Überraschung des Tages war aber zweifelsohne Dieter Rückert, der nach mehrjähriger Abstinenz wie Phönix aus der Asche auftauchte und in 1:05:33 Stunden als Zweiter der Altersklasse 3 nach Pedro Leischwitz über die Ziellinie lief. Bei den Frauen überraschte Roberta Mijatovic in 1:12:34 Stunden, die sich gerade noch vor der heranstürmenden Birgit Pfisterer, mit fünf Sekunden Vorsprung ins Ziel retten konnte. Trotz der tagesschnellsten Laufzeit (21:56 Minuten) gelang es Pfisterer nicht, die Überraschungssiegerin, die vor zwei Wochen bei der Challenge im fränkischen Roth in der Staffel noch den Marathon lief, noch abzufangen. „Ich habe gekämpft wie ein Bär und wollte Birgit einfach nicht vorbeilassen“, so Mijatovic überglücklich im Ziel.


Die weibliche Altersklasse 2 gewann Heidi Zahn in 1:15:32 Stunden vor Nathalie Klein (1:17:55 Stunden), während Beate Leischwitz als älteste Teilnehmerin in der Altersklasse 3 in 1:18:32 Stunden nicht zu bezwingen war und nebenbei noch die W50 wie ihr Ehemann Pedro die M60 des Blausee-Triathlons gewann. Bei tropischen Temperaturen von über 30 Grad gewann Nicolas Neumann in 9:15 Minuten vor Christian Klefenz in 9:29 Minuten, Michael Keller (10:12 Minuten) und Pedro Leischwitz (10:32 Minuten) bereits die Auftaktdisziplin und drückte dem Rennen von Anfang an seinen Stempel auf.


Erfolgreich verlief die Vereinsmeisterschaft in der weiblichen Jugend A auch für Viktoria Rinklef. Die 14-Jährige absolvierte die 200 Meter Schwimmen, 6,8 Kilometer Radfahren und 2,5 Kilometer Laufen in 38:17 Minuten und gewann die Jugendwertung. 


Platzierungen bei den Vereinsmeisterschaften

Vereinsmeisterin Jugend: (200 Meter Schwimmen, 6,8 Kilometer Radfahren und 2,5 Kilometer Laufen)
1.    Viktoria Rinklef (38:17 Minuten).
Vereinsmeister:
1.    Nicolas Neumann (57:38 Minuten), 2. Christian Klefenz (59:23 Minuten),
3.   Torsten Rinklef (1:02:08 Stunden).

Vereinsmeisterin:
1.    Roberta Mijatovic (1:12:34 Stunden), 2. Birgit Pfisterer (1:12:39 Stunden), 3. Heidi Zahn (1:15:32 Stunden). Männliche Hauptklasse:
1.   Nicolas Neumann (57:38 Minuten), 2. Goran Cicak (1:05:35 Stunden).
Weibliche Hauptklasse: 1. Birgit Pfisterer (1:12:39 Stunden). Männliche Altersklasse 1: 1. Christian Klefenz (59:23 Minuten). Weibliche Altersklasse 1: 1. Roberta Mijatovic (1:12:34 Stunden),
Männliche Altersklasse 2: 1. Torsten Rinklef (1:02:08 Stunden), 2. Rüdiger Wiegand (1:04:28), 3. Michael Keller (1:07:49 Stunden), 4. Siegfried Kahl (1:13:18 Stunden).
Weibliche Altersklasse 2: 1. Heidi Zahn (1:15:32 Stunden), 2. Nathalie Klein (1:17:55 Stunden).
Männliche Altersklasse 3: 1. Pedro Leischwitz (1:03:10 Stunden), 2. Dieter Rückert (1:05:33 Stunden), 3. Torsten Neumann (1:10:06 Stunden), 4. Oskar Stephan (1:16:52 Stunden), 5. Klaus Auer (1:17:56 Stunden), 6. Francesco Caccamo (1:29:14 Stunden).
Weibliche Altersklasse 3: 1. Beate Leischwitz (1:18:22 Stunden).    

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Alpentour2018

Nizza-Hockenheim
26 Gipfelstürmer flogen über die Alpen / 4 Länder in 8 Tagen

 

(zur Slideshow hier klicken )

 

„Ein tolles Erlebnis, anstrengend, aber mit beeindruckenden Bergkulissen und malerischen Dörfern einfach faszinierend, das schreit geradezu nach Wiederholung“, so unisono die drei Neueinsteiger Wilfried Schmidt, Uwe Schwab und Siegfried Kahl, die sich an die Herausforderung von 1126 km und über 16000 Höhenmeter auf der diesjährigen Jubiläums Alpentour der ASG Triathlon Hockenheim und Freunden in 8 Etappen von Nizza nach Hockenheim gewagt hatten. Unter den 26 Rennradlern waren mit Marion Gollnick und Regine Dunker auch zwei tourerfahrene Frauen.


Die erste Etappe hatte es schon in sich, am Sonntag startete in Nizza auch der Ironman, der den Rennradlern aus Deutschland zunächst den Weg versperrte. „Ein paar charmante Worte und Überredungskünste waren da schon nötig, ehe uns die Polizistin auf die für den Ironman abgesperrte Radstrecke ließ“ so Achim Sprotte, „da wir aber unsere eigens für die Alpentour angefertigten gelben Trikots an hatten, wurden uns die Straßen frei gegeben und an den Verpflegungsständen zugejubelt“. Überraschendes auch im weiteren Verlauf der Strecke wo sich das britische Profiteam SKY mit Chris Froome an der Spitze im Training befand und den ASG´lern mehrmals begegnete.
Der Cime de la Bonette (2802 m) forderte den Radsportlern alles ab, Regen auf der Anfahrt und Hagel auf der Spitze ließen die Fingerspitzen und Körper schnell leichte Frosterscheinungen aufweisen. „Wir hatten einen Tag schlechtes Wetter gebucht, das hatten wir bei der 1. Etappe dann abgehakt und auf den restlichen 7 Etappen lachte die Sonne mit uns“ so Wolfgang Schrank mit einem Augenzwinkern.


Die Sonne lachte den Radsportlern an den nächsten Tagen ins Gesicht und war ständiger Begleiter als es bei den Bergetappen über den Col du Vars (2109 m), Col d’Izoard (2360 m), Col du Galibier (2645 m), Col di Telegraphe (1566 m), Col de Iseran (2764 m), Col du Petit St. Bernard (2188 m) in Italien und weiter über den Col du Grand St. Bernard (2473 m) in die Schweiz ging. Dort veränderte sich auch etwas die „Topografie“ von anfänglichen Streckenlängen zwischen 100 und 150 km mit jeweils zwischen 2000 und 3000 Höhenmetern täglich wurden die Strecken nun bis 185 km lang bei unter 2000 Höhenmetern. Der Col des Moses (1445 m) sollte der letzte größere Berg auf der Heimfahrt in der Schweiz sein, ehe es über Biel (Schweiz) und Selestat (Frankreich) ab nach Hause ging.


Wegerscheinungen und Anekdoten gab es zuhauf an und auf der Strecke; „Es waren gefühlt 26 Navis mit auf der Strecke an den Rädern, aber nur 2 Sportler konnten ihre Geräte richtig bedienen“ scherzte Achim Sprotte, der ebenso wie Heinz Schwegler mit der GoPro filmte. „Wo Heinz ist, ist hinten (im Feld), da will ich nicht mit auf den Film scherzte ein Teilnehmer. Am großen St. Bernhard beeilte sich die erste Gruppe um das Vorrundenspiel der Deutschen gegen Südkorea zu sehen, entspannt blieb die zweite Gruppe, die sich das Fußballdrama ersparte und lieber den Blick auf Europas höchsten Berg, den Montblanc (4810 m) genoss. In der Nähe von Val d'Isère ein alter rostiger VW Bus, der sich unter dem Jubel der Radfahrer, doch fahrbereit zeigte. "Wo ein Defekt war, war Rainer; Rainer Kief machte jeden Platten und jedes Rad wieder fit". In Nizza der Ironman, in Biel ein tolles Stadtfest, in Selestat am letzten Abend bei einem Pizza-Weltmeister gegessen und auf den Alpenetappen täglich das Pfeifen der Murmeltiere als Begleitung.


„Wieder eine tolle und weitestgehend unfallfreie Alpentour, die die ASG´ler nicht zum letzten Mal über die Berge führte, die Pyrenäen höre ich schon rufen“ so ein Teilnehmer.


-ska-

 

 

 

 

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