Nicht vergessen

Jeden ersten Mittwoch im Monat ist Monatstreff im Restaurant La Favola Antica, Mittwochs 20 Uhr

 

Regelmäßig

... wird Lauf und Rennrad Training abgehalten. Näheres unter Menu "Termine".

.

Hockenheimringlauf

Die Anmeldung für den Hockenheimring Lauf 2020 beginnt am 1. Mai 2020.

Infos  vom 2019-er Lauf  -> hier   




Aktuell: Commercy Vortrag am 27.Feb

ASG-Vortrag

„Commercy mit dem Fahrrad“

 

 

Dieses Jahr feiert die Städtepartnerschaft Hockenheim-Commercy sein 50-jähriges Jubiläum. An der seit dem 18. April 1970 bestehenden Verbindung der beiden Partnerstädte ist auch die Ausdauersportgemeinschaft maßgeblich beteiligt. Da die ASG seit ihrem Bestehen im Jahre 1986 von Anfang an dabei ist und dieses Jahr bereits zum 34. Mal mit dem Fahrrad in die französische Partnerschaft fährt, möchten die Thomas Claus und Heinz Schwegler einen Rückblick auf mehr als 30 Jahren Commercy werfen. Aus diesem Anlass halten Claus und Schwegler am Donnerstag, 27. Februar um 19 Uhr im Stadthallenrestaurant Rondeau einen Vortrag unter dem Titel „Commercy mit dem Fahrrad“. Der erste Oberbürgermeister-Stellvertreter und Stadtrat Fritz Rösch als Vertretung von OB Marcus Zeitler und der Stadtverwaltung hat sein Kommen zugesagt und wird bei der Veranstaltung anwesend sein. Die Bevölkerung ist dazu eingeladen.                          

cry

.

.

 

Lieber Besucher dieser Seite, Herzlich Willkommen bei der ASG  (Ausdauer Sportgemeinschaft Hockenheim)

 

Bitte suche über das Menü oben im Kopfteil das für dich interessante Thema. Viel Spaß.

.


.

ASG Jahreswechsel Lauf 2019-2020

Joggend den begehrten Lachsrollen entgegen

Vorgezogene Silvesterparty am Contikreisel / Sportlicher Jahresausklang

 

„Was für eine grandiose Silvesterparty“, hallte es mehrfach über die aufgestellten Stehtische am Contikreisel. Aber bevor die vorgezogene Party steigen konnte mussten erst einmal die dafür vorgesehenen Kalorien im Vorfeld abgebaut werden.  Nach der Begrüßung durch den ASG-Vorsitzenden Oskar Stephan hielt es keinen mehr. Die gefühlt über 100 Teilnehmer wollten das alte Jahr mit guten Vorsätzen sportlich verabschieden.

Kurzentschlossen erklärte sich der ASG-Chef bereit, eine kleinere Gruppe fast reiner Anfänger zu führen, die dann nur 4,4 Kilometer laufen mussten. Begeistert zeigte sich Stephan, dass der Großteil die ursprünglich geplanten 7,8 Kilometer laufen wollte. „Ich glaube so viele waren wir noch nie. Das ist Rekordbeteiligung“, freute sich der ASG-Vorsitzende auch über ganz viele neue Gesichter. „Bestimmt sind gut die Hälfte Nichtmitglieder“, bemerkte auch der 2. ASG-Vorsitzende Rainer Hüber, da auch einige ASG-Läufer bei den Silvesterläufen in Schifferstadt und Heddesheim am Start waren.

Auch bei der 9. Auflage des beliebten Laufevent unter der Leitung der Ausdauersportgemeinschaft ging es nicht um gute Zeiten und verbissene Positionskämpfe. Alle wollten bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen zehn Stunden vor dem neuen Jahrzehnt das Laufjahr locker, entspannt und stressfrei ausklingen lassen. Vielmehr wurde viel erzählt und das Tempo so gewählt, dass keiner aus der Puste kam. Bemerkenswert, dass die 70-jährige Siglinde Buse und Manfred Haubenthal mit unglaublichen 80 Jahren vom Marathonteam Ketsch zum neunten Mal dabei sind. „Das macht doch immer Spaß mit so vielen Gleichgesinnten zu laufen“, gab der Dritte der baden-württembergischen Halbmarathonmeisterschaften in der M80 zu Protokoll.

Auch der Nußlocher Doppelweltmeister im Rückwärtslaufen, Jürgen Hagmann, freute sich mal wieder als ehemaliger Hockenheimer seine alte Laufstrecke unter die Sohlen zu nehmen. „Wir feiern bei meiner Schwester Silvester und da hat es sich doppelt angeboten hier zu laufen und etwas vorzuglühen“. Teilweise zu Neunt nebeneinander lief die Läuferschar auf der alten Rennstrecke dem Ziel entgegen und fast alle nahmen es Führungsläufer Christian Ryll nicht übel, dass er einen Kilometer vor dem Ziel noch eine zwei Kilometer lange Schleife „eingebaut“ hatte. „Sonst wären wir zu früh dagewesen und die Strecke wäre dann auch zu kurz gewesen. So haben sich alle die zwei Lachsrollen verdient“, sagte Ryll mit einem breiten Grinsen.

So war die Strecke kreuz und quer durch den Hardtwald 8,8 Kilometer lang, anstatt der angekündigten 7,8 Kilometer. Im Schnitt dürften die Teilnehmer in 56 Minuten knapp 700 Kalorien abgebaut haben und es musste keiner ein schlechtes Gewissen haben etwas über die Stränge zu schlagen. „Das war auf alle Fälle besser als alleine zu laufen. Da hätte ich bestimmt dreimal abgekürzt“, sagte der Reilinger Flugkapitän Sven Zund, bevor man zum gemütlichen Teil überging.

Und der dauerte fast doppelt so lange wie die gesamte Laufzeit. So fanden auch das letzte Weihnachtsgebäck und der restliche Glühwein, sowie alkoholfreies Weizenbier einen reißenden Absatz. Da auch in den letzten Jahren die legendäre Lachsrolle zuerst vergriffen war, ließ es sich Wolfgang Müller nicht nehmen, nach eigenem Rezept eine zweite genauso leckere Lachsrolle anzufertigen. So feierte man gemeinsam eine vorgezogene Silvesterparty bis auch der letzte Krümel der Weihnachtsplätzchen und der restliche Glühwein verzehrt war. „Einen guten Rutsch“ hieß es unzählige Male, bevor sich alle wieder frohgelaunt auf den Heimweg machten.         

cry

 

 


ASG Jahreswechsel Lauf 2018-2019

      ASG-Silvesterparty am Contikreisel

31.12.2018

 

 

In Anbetracht dessen, dass gerade im australischen Sydney das neue Jahr willkommen geheißen wurde, beglückwünschte der ASG-Vorsitzende Oskar Stephan bereits bei der Begrüßung die Läuferschar mit den besten Wünschen zum Neuen Jahr. Der 8. Silvesterlauf ohne Zeitnahme und ohne verbissene Positionskämpfe unter der Leitung der Ausdauersportgemeinschaft zog auch in diesem Jahr zehn Stunden vor dem Jahreswechsel wieder nahezu 100 Läufer aus der näheren und weiteren Umgebung in seinen Bann. Alle wollten das alte Laufjahr locker, entspannt und stressfrei ausklingen lassen. Das Lauftempo wurde dabei auch so gewählt, dass niemand völlig ausgepumpt am Contikreisel wieder ankam. Achim Sprotte sorgte als Schlussläufer dafür, dass nach hinten keiner verloren ging, während der Vereinschef Oskar Stephan vorne das „Tempo“ bestimmte. Auch wenn es für einige Spitzenläufer natürlich etwas zu  langsam war, hatten doch alle ihren Spaß. Bei angenehmen Temperaturen war der Geräuschpegel der Läuferschar teilweise so hoch, dass man fast sein eigenes Wort nicht mehr verstand. So wurde unterwegs ausgiebig erzählt und die 46 minütige Laufzeit verging wie im Flug, bis alle wieder entspannt gemeinsam am Contikreisel ankamen. Dabei war auch keiner traurig, dass es anstatt der angekündigten 8,2 Kilometer nur 6,7 Kilometer waren, freute sich doch jeder über den gemütlichen Umtrunk danach. „Das war auf alle Fälle besser, als alleine zu laufen“, sprach die Neulußheimerin Astrid Wollschläger den meisten aus der Seele. In Windeseile waren einige Stehtische aufgestellt. Fast jeder hatte etwas mitgebracht. So fanden auch das letzte Weihnachtsgebäck, der restliche Glühwein, alkoholfreier Sekt sowie alkoholfreies Bier bei den angenehmen Temperaturen einen reißenden Absatz. Das Highlight war dabei sicherlich wieder die selbst gefertigte, schon legendäre Lachsrolle, die wieder einmal als erstes vergriffen war. Inzwischen gesellten sich noch etliche ASG-Mountainbiker um Rainer Kief zu der Läufergruppe und man feierte noch gemeinsam eine grandiose vorgezogene Silvesterparty am Contikreisel, so lange bis auch das letzte Weihnachtsgebäck verzehrt war. Auch einige Wanderer staunten nicht schlecht und leisteten den Ausdauersportlern eine Zeitlang Gesellschaft. „Es ist einfach fantastisch was die ASG hier auf die Beine stellt“, hieß es unzählige Male, bevor man sich bei bester Stimmung und gegenseitigen herzlichen Neujahrswünschen wieder frohgelaunt auf den Heimweg machte.                                         cry

 

 

.

.


 

Jahresabschlussfeier 2018 - 2019

mit zahlreichen Ehrungen

 

 

 

Ehepaar Ute & Johannes Arnold

erneut das Maß aller Dinge

 

Bis auf den letzten Platz besetzt war die Neulußheimer Grillhütte bei der Jahresabschlussfeier der Ausdauersportgemeinschaft. Vorsitzender Oskar Stephan begrüßte dabei die erfolgreichsten Athleten, Partner und Freunde der ASG und eröffnete mit Jürgen Gottmann umgehend das reichhaltige Buffet.

 

Gleich nach dem Abendessen wartete der 2. Vorsitzende der ASG, Rainer Hüber, mit einer Sonderverlosung explizit für die zahlreichen Kuchenbäcker auf, die zusammen weit über hundert Kuchen für den Hockenheimringlauf kreierten. Anschließend startete der sportliche Leiter Pedro Leischwitz mit Oskar Stephan den großen Ehrungsmarathon und begann mit der Ehrung der Volkslaufmeister. Mit 266 erlaufenen Wettkampfkilometern verteidigte Johannes Arnold seinen Titel aus dem Vorjahr und gewann vor Bernd Lang (252,1 Kilometer) und Thomas Dehoust (197,1 Kilometer die Volkslaufmeisterschaft. Bei den Frauen war erneut Ute Arnold mit 621 Kilometern das Maß aller Dinge und wurde souverän ASG-Volkslaufmeisterin vor Claudia Biewald (377 Kilometer) und ASG-Neuzugang Andrea Hick (291 Kilometer). Dass Alter nicht vor Leistung schützt zeigte erneut die Meisterschaft im Radtourenfahren Mit 4959 gefahrenen Kilometern und 128 gesammelten Wertungspunkten entschied der 78-jährige Roland Schmidt die RTF-Meisterschaft vor Wolfgang Scheck (758 Kilometer) wieder klar für sich.

 

Dass ein durchgestandener Ironman (3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42,195 Kilometer Laufen) noch immer etwas ganz Besonderes ist, zeigte der lang anhaltende Applaus der ASG-Schar. Besonders für den Ketscher Fischerkönig Christian Klevenz der beim Ironman in Frankfurt in glänzenden 10:33:26 Stunden sein Langdistanzdebüt feierte, war es ein unbeschreibliches Erlebnis. Mit Torsten Rinklef, Ralph Wolfbeisz und Thomas Kilian wurden noch drei weitere ASG-Cracks mit dem Ironman-Pokal ausgezeichnet.

Eine besondere Ehrung wurde Claudia Tokouzi zuteil, die auch viel  Ausdauer bewies und ihren ersten Marathon (42,195 Kilometer) absolvierte. Auch die Marathon-Debütanten Bernd Kowalzik und Andris Rodewald erhielten einen Pokal. Für die Erfolge bei offiziellen Meisterschaften wurde die baden-württembergische Triathlon-Vizemeisterin über die Mitteldistanz (2 Kilometer Schwimmen, 80 Kilometer Radfahren und 20 Kilometer Laufen), Conny Lang, wie auch die Bronzemedaille-Gewinnerin über die Mitteldistanz, Roberta Mijatovic,  geehrt. Auch Beate Leischwitz, die Dritte bei den baden-württembergischen Meisterschaften über die Sprintdistanz wurde, heimste einen Pokal ein.

 

Obwohl Henning Rudolph bei den Duathlon-Weltmeisterschaften (10 Kilometer Laufen, 150 Kilometer Radfahren und 30 Kilometer Laufen) im schweizerischen Zofingen, als auch bei den Duathlon-Europameisterschaften (10 Kilometer Laufen, 60 Kilometer Radfahren und 10 Kilometer Laufen) in Dänemark sowie auch bei den deutschen Duathlon-Meisterschaften knapp das Podium verpasste, wurde er als Bronzemedaille-Gewinner bei den baden-württembergischen Triathlon-Meisterschaften über die Olympische Distanz (1,5 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und 10 Kilometer Laufen) geehrt. Da sich der baden-württembergische Triathlon-Meister über die Mitteldistanz und der Dritte der baden-württembergische über die Sprintdistanz der AK M60, Pedro Leischwitz, nicht selbst ehren konnte, übernahm dies der Vorsitzende Oskar Stephan.

 

Zum Abschluss standen noch die Ehrungen der Triathlon-Vereinsmeister auf dem Programm. Bei den zum fünften Male ausgetragenen Vereinsmeisterschaften im Rahmen des Blausee-Triathlons in Altlußheim waren Roberta Mijatovic und Nicolas Neumann die Gesamtsieger. Die Hauptklasse gewann Birgit Pfisterer. Roberta Mijatovic siegte in der Altersklasse eins. Heidi Zahn holte in der Altersklasse zwei den Vereinsmeistertitel vor Nathalie Klein. In der Altersklasse drei triumphierte Beate Leischwitz. Jugendmeisterin wurde Viktoria Rinklef. Bei den Herren gewann  Nicolas Neumann vor Goran Cicak die Hauptklasse. In der Altersklasse eins siegte Christian Klefenz. Torsten Rinklef sicherte sich den Titel in der Altersklasse zwei vor Rüdiger Wiegand und Michael Keller. Die Altersklasse drei dominierte Pedro Leischwitz vor dem starken Dieter Rückert und Torsten Neumann.

 

Nach dem Ehrungsreigen rundeten eine gut bestückte Tombola und die Ausgabe der ASG-Jahreskalender den geselligen Abend ab, bevor bis weit nach Mitternacht Pläne für die neue  Saison in gemütlicher Atmosphäre geschmiedet wurden.                                                                                                             

 

cry


.

.

.

.

.

 

 

ASG Vereinsmeisterschaft 2018

Nicolas Neumann und Roberta Mijatovic gewinnen Hitzeschlacht
Vereinsmeisterschaften der Ausdauersportgemeinschaft über 500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen

Bereits zum fünften Mal richtete die Ausdauersportgemeinschaft ihre 32. Titelkämpfe im Rahmen des 10. Altlußheimer Blausee-Triathlons aus. Obwohl krankheits-, verletzungs-, oder urlaubsbedingt einige Asse fehlten, fiel mit 20 Einzelstartern aber keiner einzigen Staffel, die Teilnahme wieder etwas besser aus. „Wir haben halt einfach keine Schwimmer, die 500 Meter schwimmen können oder wollen, ansonsten hätten wir wahrscheinlich noch mehrere Staffeln ins Rennen geschickt“, monierte der Sportliche Leiter der ASG, Pedro Leischwitz.


Aber immerhin stellte die ASG bei der 10. Auflage des Jedermann-Triathlons ein Sechstel der Gesamtteilnehmer. Dabei siegten bei den Männern nach 500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen der bärenstarke Nicolas Neumann in 57:38 Minuten vor dem amtierenden Vereinsmeister Christian Klefenz in 59:23 Minuten. Mit einer starken Laufzeit (19:00 Minuten) stürmte der 23-jährige Student auf Rang 3 des Gesamtklassements und gewann neben der Vereinswertung noch die Altersklasse M20 des Blausee-Triathlons. „Trotz 190 Puls konnte ich bis zum Ende des Radfahrens mit Nicolas noch mithalten, dann musste ich ihn ziehen lassen“, war aber auch Klefenz eine Woche nach dem Ironman Frankfurt mit seiner Laufleistung von 20:40 Minuten nicht unzufrieden.


Auch für Ironman Torsten Rinklef in 1:02:08 Stunden als Vereinsmeister der Altersklasse 2, der den acht Jahre älteren Altmeister Pedro Leischwitz beim Laufen überholte, war das Rennen purer Stress. „Die Strecken sind mir einfach viel zu kurz“, so Rinklef, der das Rennen aber als Vorbereitung für den Ironman Kopenhagen nutzte. Die Überraschung des Tages war aber zweifelsohne Dieter Rückert, der nach mehrjähriger Abstinenz wie Phönix aus der Asche auftauchte und in 1:05:33 Stunden als Zweiter der Altersklasse 3 nach Pedro Leischwitz über die Ziellinie lief. Bei den Frauen überraschte Roberta Mijatovic in 1:12:34 Stunden, die sich gerade noch vor der heranstürmenden Birgit Pfisterer, mit fünf Sekunden Vorsprung ins Ziel retten konnte. Trotz der tagesschnellsten Laufzeit (21:56 Minuten) gelang es Pfisterer nicht, die Überraschungssiegerin, die vor zwei Wochen bei der Challenge im fränkischen Roth in der Staffel noch den Marathon lief, noch abzufangen. „Ich habe gekämpft wie ein Bär und wollte Birgit einfach nicht vorbeilassen“, so Mijatovic überglücklich im Ziel.


Die weibliche Altersklasse 2 gewann Heidi Zahn in 1:15:32 Stunden vor Nathalie Klein (1:17:55 Stunden), während Beate Leischwitz als älteste Teilnehmerin in der Altersklasse 3 in 1:18:32 Stunden nicht zu bezwingen war und nebenbei noch die W50 wie ihr Ehemann Pedro die M60 des Blausee-Triathlons gewann. Bei tropischen Temperaturen von über 30 Grad gewann Nicolas Neumann in 9:15 Minuten vor Christian Klefenz in 9:29 Minuten, Michael Keller (10:12 Minuten) und Pedro Leischwitz (10:32 Minuten) bereits die Auftaktdisziplin und drückte dem Rennen von Anfang an seinen Stempel auf.


Erfolgreich verlief die Vereinsmeisterschaft in der weiblichen Jugend A auch für Viktoria Rinklef. Die 14-Jährige absolvierte die 200 Meter Schwimmen, 6,8 Kilometer Radfahren und 2,5 Kilometer Laufen in 38:17 Minuten und gewann die Jugendwertung. 


Platzierungen bei den Vereinsmeisterschaften

Vereinsmeisterin Jugend: (200 Meter Schwimmen, 6,8 Kilometer Radfahren und 2,5 Kilometer Laufen)
1.    Viktoria Rinklef (38:17 Minuten).
Vereinsmeister:
1.    Nicolas Neumann (57:38 Minuten), 2. Christian Klefenz (59:23 Minuten),
3.   Torsten Rinklef (1:02:08 Stunden).

Vereinsmeisterin:
1.    Roberta Mijatovic (1:12:34 Stunden), 2. Birgit Pfisterer (1:12:39 Stunden), 3. Heidi Zahn (1:15:32 Stunden). Männliche Hauptklasse:
1.   Nicolas Neumann (57:38 Minuten), 2. Goran Cicak (1:05:35 Stunden).
Weibliche Hauptklasse: 1. Birgit Pfisterer (1:12:39 Stunden). Männliche Altersklasse 1: 1. Christian Klefenz (59:23 Minuten). Weibliche Altersklasse 1: 1. Roberta Mijatovic (1:12:34 Stunden),
Männliche Altersklasse 2: 1. Torsten Rinklef (1:02:08 Stunden), 2. Rüdiger Wiegand (1:04:28), 3. Michael Keller (1:07:49 Stunden), 4. Siegfried Kahl (1:13:18 Stunden).
Weibliche Altersklasse 2: 1. Heidi Zahn (1:15:32 Stunden), 2. Nathalie Klein (1:17:55 Stunden).
Männliche Altersklasse 3: 1. Pedro Leischwitz (1:03:10 Stunden), 2. Dieter Rückert (1:05:33 Stunden), 3. Torsten Neumann (1:10:06 Stunden), 4. Oskar Stephan (1:16:52 Stunden), 5. Klaus Auer (1:17:56 Stunden), 6. Francesco Caccamo (1:29:14 Stunden).
Weibliche Altersklasse 3: 1. Beate Leischwitz (1:18:22 Stunden).    

cry

 

.

.

.

.

 

 

.

.